Dankbar.

Dankbar bin ich für diese beiden wundervollen Kinder in meinem Arm. Die beide so unterschiedlich, einzigartig und gesund (!) sind. (Auch wenn der Prinz gerade eine Erkältung durchmacht.) Ich bin dankbar, dass der Prinz so ein aufgeweckter kleiner Junge geworden ist. Dass man ihm die drei Monate nicht mehr anmerkt. Dass er gekämpft hat, um bei uns zu bleiben. Ich bin dankbar, dass ich an und mit ihm wachsen darf. Und das er mir meine Unperfektheit bisher immer verziehen hat.

Ich bin dankbar für das Osterkind. Dafür, dass ich sie auf natürlichem Wege und gesund zur Welt bringen durfte. Das sie sich vom Prinz immer “kuscheln” lässt. Dass sie sich so toll in unsere Familie eingefügt hat und nun nicht mehr wegzudenken ist. Und dass sie mich durch ihre Willensstärke auf die Probe stellt und damit als Mama weiterbringt.

Und ich bin dankbar für den Hauptfreund. Der so ein großartiger Papa ist. Der nicht nur mein Mann, Vater meiner Kinder, sondern auch Wegbegleiter und bester Freund ist. Er stützt und unterstützt mich. Ich bin dankbar, dass er für mich da war, als erst ich und dann der Prinz im Krankenhaus lagen. Ich bin dankbar, dass er nachts aufsteht und den Prinz tröstet und wieder einkuschelt. Er gibt mir Kraft und ist genau der Mensch, den ich mir in meinem Leben als Partner und Papa gewünscht habe.

Ich glaube ja nicht an Gott. Aber irgendwas hat mir diese drei wundervollen Menschen geschenkt. Danke.

Die kleinen Unterschiede

Niemals hätte ich gedacht, dass man schon nach sechs Wochen einen Unterschied zwischen den Geschwistern erkennen kann. Aber doch. Wir merken sehr genau, dass wir zwei unterschiedliche Kinder haben. Obwohl sie aus dem gleichen Genpool stammen.

Das Osterkind ist jetzt knapp sieben Wochen alt, kann aber sehr deutlich zeigen, was sie mag und was nicht. Liegen auf dem Bauch – am liebsten auf einem Menschen – ist toll. Liegen auf dem Rücken, am schlimmsten noch beim Wickeln, geht gar nicht. Da brüllt dieses kleine zarte Meedchen gern mal die ganze Wohnung zusammen, sodass auch der Prinz lieber das Zimmer verlässt. (Obwohl er sonst immer sehr interessiert ist, was die kleine Schwester denn hat und mich sogar ‘holt’, wenn sie weint.) Das Brüllen wurde in den letzten Tagen zu einem Kreischen, was die Sache nicht gerade erleichtert.
Auch das Einschlafen ist beim Osterkind so ganz anders als beim Prinz. Madame schläft nicht allein ein. Nicht im Bett und nicht in der Nonomo. Madame schläft nach längerem Hin und Her im Arm, ganz sicher aber im Tragetuch ein. Das führt dazu, dass sich das Osterkind gefühlte 20 Stunden am Tag im Tuch befindet. Ich finde das nicht schlimm, aber manchmal wäre es schon praktisch, wenn sie einfach in der Nonomo wegpennen würde.

Das alles kennen wir vom Prinz so nicht. Ich kann mich erinnern, dass er Wickeln in den ersten Wochen auch nicht so toll fand. Aber so deutlich war seine Ablehnung dann doch nicht. Und auch das Schlafen war beim Prinz irgendwie “leichter” – er schlief eigentlich immer und überall.

Nun kann das daran liegen, dass meine beiden Kinder eben unterschiedliche Charaktere haben. Das ist völlig okay. Ich muss das Osterkind jetzt halt kennenlernen. Oder es liegt eben daran, dass der Prinz eben schon einige Dinge lernen musste, bevor er bei uns einzog. Natürlich schlief der Prinz auf dem Rücken und ohne Körperkontakt. Und klar, dass er auch ganz einfach wegpennte. Das musste er in den ersten zweieinhalb Monaten nach seiner Geburt eben auch. Ich will gar nicht wissen, wie oft er in seinem Bettchen motzte, aber keiner da war, um ihn zu kuscheln. Und das ist es, was mir das Herz zerreißt. Und das ist es, was mir im Kopf herum geht, wenn das Osterkind (wie jetzt gerade) auf mir schläft.

Eins haben die beiden aber gemeinsam: Auch das Osterkind hasst Autofahren und brüllt sich in der Babyschale heiser.

Vom Stillen

Ich bin und war ja immer eine Verfechterin vom Stillen. Nicht unbedingt nur, weil es eben das Beste fürs Kind ist. Sondern (zumindest in meinem Fall) weil ich es ungemein praktisch finde. Kein lästiges Abwaschen der Flaschen. Kein nachts aus dem warmen Bett rausmüssen. Es kostet nix, ist immer verfügbar und richtig temperiert. Alle diese Gründe kennt man ja. Mir hat das Stillen des Prinzen zudem ungemein geholfen mit der Hilflosigkeit fertig zu werden. Mein Kind lag 2.5 Monate auf der Intensiv und ich war so ziemlich die letzte Person, die ihm hätte helfen können. Durchs Stillen (auch wenn es “nur” Abpumpen war) hatte ich ansatzweise das Gefühl, etwas für ihn zu tun. Ihm beizustehen. Ja, das Stillen hat mir geholfen, indem ich “eine Aufgabe hatte”.

Und auch als der Prinz dann zu Hause war, war ich mehr als glücklich, dass wir nun “richtig” stillen konnten. Es gibt doch etwas mehr Nähe – und davon hatten wir nun eine Menge aufzuholen.

Ich finde stillen wichtig. Auch wenn ich weiß, dass es ein Privileg ist, weil es eben nicht immer so klappt. Ich verurteile niemanden, wenn es seinem Kind die Flasche gibt (geben muss). Kinder werden so auch groß. Aber ich wusste, dass für mich das Stillen eben dazu gehört. Auch beim Osterkind.

Nun wurde das Osterkind geboren und ich musste lernen, das stillen eben nicht immer das einfachste der Welt ist. Denn mit dem Milcheinschuss kamen die Schmerzen. Höllische Schmerzen. So hatte ich das alles nicht in Erinnerung. Jedes Stillen wurde zum Graus, denn es waren nicht nur die “Ansaugschmerzen”, sondern dauerte über die ganze Zeit des Trinkens an. Ich hörte die Englein singen und ja, das eine oder andere Mal kamen mir auch die Tränen. Aber es half nichts. Die Parole hieß durchhalten. Ich cremte, verwendete Heilwolle, versuchte es mit Stillhütchen und schluckte fleißig homöopathische Mittel. Die Wunden wurden besser, aber die Schmerzen blieben. Und dann kam er, der Punkt an dem ich dachte nie zu landen: Ich dachte ernsthaft ans Abstillen und Fläschchen geben.

Wie gesagt, ich verurteile niemanden fürs Fläschchen geben. Gut, ich kann manche Gründe nicht ganz nachvollziehen, warum frau es nicht wenigstens versucht. Aber gut. Es muss ja beiden – Mutter und Kind – mit dem Stillen gut gehen.

Meine Umgebung sagte ständig, dass es mit der Zeit besser wird. Und meine Timeline erwähnte was von zwei Wochen. Also, dachte ich mir, diese zwei Wochen gebe ich uns. Dann sehen wir weiter. Und gerade als ich dachte, es geht nicht mehr und wird vermutlich niemals besser, ließen die Schmerzen nach. Erst langsam, dann immer schneller. Und nun haben das Osterkind und ich eine Stillbeziehung. Ohne wenn und aber.

Sie muss das lernen.

Ich mag meine Hebamme. Wirklich. Sonst hätte ich mir bei der zweiten Schwangerschaft sicher eine andere gesucht. Aber bei einem Thema, da kommen wir einfach nicht auf einen Nenner. Und das ist – wie meist bei Babythemen – das Schlafen.

Das Osterkind schläft nicht auf dem Rücken oder der Seite. Legt man sie schlafend ab, wird sie binnen zehn Minuten wach. Garantiert. [Es sei denn, sie ist auf dem Bauch eingeschlafen und man legt sie auf dem Bauch ab. Dann pennt sie locker auch mal drei Stunden bis zur nächsten Stillmahlzeit.] Tagsüber legen wir sie eigentlich immer zum Schlafen in die NONOMO, aber auch da braucht sie lange bis sie eingeschlafen ist. Immer und immer wieder muss man die Federwiege anstupsen bis sie endlich im Taumland ist. Auf Menschen schläft sie jedoch sehr gut und schnell ein.

Auf Menschen schlafen ist aber keine wirklich Option, denn seit Mittwoch geht der Hauptfreund wieder arbeiten und ich bin mit den Kindern allein. Das ist alles zu schaffen, aber es wäre noch um einiges leichter, wenn das Osterkind nach dem Stillen eben wegpennen und dann auch weiterschlafen würde. Macht sie aber wie gesagt nicht.

Auch nachts schläft Madame eher nicht auf dem Rücken oder der Seite. Und schon gar nicht im Beistellbett. Damit ich nachts aber ein paar Stündchen Schlaf abbekomme, lasse ich sie eben auf meiner Brust schlafen und versuche halbsitzend die Augen zu zu machen. Bequem ist was anderes, aber was soll’s.

Nun war gestern meine Hebamme da und fragte, wie immer, wie es denn so läuft. Also berichte ich von der Schlafsituation und dass das Osterkind eben eher schwer und schon gar nicht allein (ein-)schläft. Ich hoffte auf einen Rat oder ein “Das wird in den nächsten Wochen besser”, so wie auch das Geschrei beim Wickeln besser werden soll. So kannte ich das vom Prinz eben nicht. Der schlief nämlich nach den 2.5 Monaten Krankenhaus ganz hervorragend allein im Bett – das musste er ja auch. [Und wenn ich jetzt daran denke, schnürt es mir die Kehle zu. Mein Baby musst da ganz allein durch und hatte uns nur so wenige Stunden am Tag!] Ihre Antwort war aber: Dann musst du sie eben schreien lassen, sie muss das schließlich lernen!

Öhm. Was? Dieses Baby ist nun knapp vier Wochen alt und sie soll bitte was? Lernen? Das kann und will ich nicht glauben. Und es geht gegen meine tiefste Überzeugung. Ich glaube nicht, dass vierwöchtige Babys “funktionieren” müssen. Und ich glaube, dass es einen Grund gibt, warum sie nicht allein schlafen können/ wollen. Und ich glaube auch, dass das Osterkind in 16 Jahren nicht mehr auf meiner Brust schlafen will. Mir ist klar, dass wir einen Weg finden müssen. Gerade tagsüber kann ich eben nicht stundenlang mit ihr auf dem Sofa sitzen, weil eben auch der Prinz bespaßt werden will. Und ich denke, das wird sich schon noch einspielen. Aber ich weigere mich zu glauben, dass Babys in diesem Alter aus Berechnung schreien, weil sie wollen, dass sie auf Menschen schlafen. Ich werde kein Schreitraining mit ihr machen.

Irgendwann meint sie dann, wir sollen eben unseren Weg finden. Aber der Prinz würde ja auch erst seit einigen Tagen im eigenen Bett im eigenen Zimmer schlafen. Und da sprudelt es aus mir raus, denn in Bezug auf das Schlafverhalten des Prinz bereue ich nichts. Da haben wir echt alles richtig gemacht. Ich habe jede Nacht, die er in unserer Mitte verbrachte, genossen. Wir waren da, wenn er wach wurde. Und er war da, wenn wir ihn kuscheln wollten. Wir hatten meist sehr ruhige Nächte und sind morgens nie gerädert aufgewacht, weil wir die Beine oder Arme des Prinzen im Bauch oder Rücken hatten. Im Gegenteil: Einmal bin ich nachts wegen Körperkontakt aufgewacht. Aber da hat sich der Prinz so an mich heran gekuschelt, dass ich dachte er krabbelt gleich wieder in mich herein. Und es gab nie einen schöneren Grund, wach zu werden. Ich lag noch Minuten lang wach, nur um diesen kleinen warmen Körper zu spüren und war unendlich dankbar, dass dieser kleine perfekte Mensch bei uns geblieben ist.

Also nein, hier wird es kein Schreitraining geben. Wenn meine Kinder Körperkontakt brauchen, dann sollen sie ihn auch bekommen. Und ich genieße jede Minute, denn viel zu früh werden sie ihre eigenen Wege gehen.

Das Glucken-Ich

Heute Nacht war nicht gut. Es war schlaftechnisch eine der schlimmsten, seit der Prinz bei uns eingezogen ist. Zwischendurch waren der Hauptfreund und der Prinz über eine Stunde wach und sind durch die dunkle Wohnung gelaufen. Aber von vorn.

Der Prinz schläft ja immer noch bei uns im Schlafzimmer. Zwischen Mama und Papa. Ursprünglich sollte das auch so beibehalten werden, wenn das Osterkind bei uns eingezogen ist. Familienbett halt. Schon bald merkten wir aber, dass das so nicht funktioniert. Zuerst war das Stillen nicht ganz so einfach (da schreib ich nochmal drüber), sodass ich keine Rücksicht auf andere schlafende Personen im Schlafzimmer nehmen konnte. Also schliefen das Osterkind und ich im Gästezimmer. So kamen wenigstens der Prinz und der Hauptfreund zu genug Ruhe und schliefen sogar bis 6.15Uhr durch. Mittlerweile ist das mit dem Stillen aber kein großes Problem mehr und so beschlossen wir, noch einmal einen Anlauf in Bezug auf das Familienbett starten wollten.

Gegen 22.30Uhr begaben wir uns zusammen mit dem Osterkind ins Bett. Also zuerst der Hauptfreund und Madame, ich schnippte noch einmal ins Bad. Dort hörte ich schon, dass ein leises ins Bett gehen nicht klappte – das Osterkind schrie und als ich das Schlafzimmer betrat, saß auch ein wacher Prinz im Bett. Es war natürlich so, dass das Osterkind kurz quietschte (oder ein anderes putziges Babygeräusch machte), was den Prinz sofort aufwachen lies. Zudem kann der dann nicht einfach weiterschlafen, weil er erstmal gucken muss, warum sein Schwesterchen weint. Ich beruhigte also das Osterkind, während der Hauptfreund den Prinzen mit einem Fläschchen beruhigte. Irgendwann schliefen wir dann alle. Bis ca. halb zwei. Da muckte das Osterkind wieder und weil der Prinz eh gerade nicht sehr tief schlief und dazu noch seinen Nuckel verloren hatte, wurde er sofort wach. Und brüllte. Er schrie sich richtig in Rage bis er dann richtig wach war. Irgendwann verließen die Jungs das Schlafzimmer und wanderten durch die Wohnung. Als dann das Osterkind wach wurde und nach einer frischen Windel bzw. der nächsten Stillmahlzeit verlangte, wechselten wir wieder ins Gästezimmer. So kamen wenigstens alle noch zu ein paar Stunden Schlaf.

Heute morgen waren wir dementsprechend gerädert. Und wir wussten, dass wir nun endlich eine Lösung finden müssen. Entweder der Prinz wird nun in sein eigenes Bett und Zimmer umziehen oder das Osterkind und ich bleiben bis auf weiteres im Gästezimmer. Letzteres ist keine wirkliche Lösung, denn das Beistellbett steht natürlich im Schlafzimmer. Und in Anbedracht der Lage, dass der Prinz ab Juli in die Kita gehen soll, entschieden wir uns, dass er lernen muss auch ohne uns zu schlafen.

Und da liegt das Problem. Ich bin eine Glucke. Ich will mein Baby bei mir haben. Es kuscheln. Auch nachts. Schon häufiger fragten wir uns, wer es eigentlich dringender braucht, in einem Bett zu schlafen – der Prinz oder wir? Ich kann ganz schlecht loslassen, auch wenn ich weiß, dass es ihm nicht schadet. Dass das zum Großwerden dazu gehört. Aber auch ich lerne jeden Tag dazu. Gerade eben das Loslassen.

Zu viert.

Seit genau einer Woche sind wir nun also zu viert. Genau an Ostersonntag beschloss das Bauchbaby herauszukommen und wurde damit unser Osterkind. Seit Montag sind wir zu Hause und leben uns als “neue” Familie ein.

Der Prinz ist ein bezaubernder großer Bruder, der von seiner kleinen Schwester ganz begeistert ist. (Auch wenn er es noch ein bisschen komisch findet, dass sie so gar nichts kann.) Und langsam, ganz langsam, verlasse auch ich das “Tal der Tränen” und kann das Glück zwei solch wundervolle Kinder zu haben voll und ganz genießen. ♥ ♥ ♥

Hallo 38+0.

Unglaublich. Heute bin ich volle 38 Wochen schwanger. Zwei fehlen noch bis zum Termin. Vom Hörensagen wusste ich ja, dass frau (angeblich *hihi*) so lange – und teilweise noch länger – schwanger sein kann. Geglaubt, dass *ich* das kann habe ich ja nicht wirklich. Aber anscheinend weiß mein Körper doch, wie man’s macht. Oder Baby2.0 gefällts einfach besser in seiner Höhle.

Es geht mir hervorragend. Im Moment warte ich ja ein bisschen auf dieses Endzeit-schwanger-Dasein. Wann kommt das denn eigentlich? Okay, Bücken ist derzeit nicht meine liebste Beschäfftigung. Laufen geht auch nur noch in gedrosselter Geschwindigkeit. Und meine Symphyse nervt derzeit (komisch, aber wahr) nur, wenn ich im Bett liege und mich von einer auf die andere Seite drehen will. Alles andere – und ja, ich krabble noch mit dem Prinz auf dem Boden rum und wir “jagen” uns – geht erstaunlich gut. Nix von “Ich bin ein Wal, holt mich hier raus!”. Nix von “Wann ist das vorbei?”. Derzeit bin ich sehr hin und her gerissen. Ich freue mich auf die Geburt (diesmal will ichs richtig machen!) und vor allem auf den Moment, in dem ich mein Baby endlich im Arm halten kann (diesmal soll das keine sieben langen Tage dauern!). Aber ich bin auch ein wenig wehmütig, wenn ich daran denke, dass ich dann eben nicht mehr schwanger bin. Ich genieße es sehr, so wie ich es beim Prinz die größte Zeit (selbst in der MHH) genossen habe. Ich bin gern schwanger und hätte mir den Bauch bei 38+0 auch durchaus größer vorgestellt.

Nichtsdestotrotz sind schon einige Vorbereitungen getroffen. Die Babyschale steht bereit, die Kliniktasche ist gepackt. Allein das Geburtsshirt fehlt noch, dann sollte alles soweit fertig sein. Aber die zwei Wochen genieße ich jetzt nochmal. Vielleicht werden es ja auch drei? ;)

Einfach vergessen.

Gerade eben hat der Prinz einfach vergessen sich festzuhalten und ist zwei ganze Schritte einfach so auf mich zugelaufen.

[Natürlich war das nur ein Versehen und seitdem wird mein Finger - der aber keine wirkliche Sicherheit bietet - wieder vehement eingefordert. Aber zwei Schritte. Ich habs gesehen. ♥ ]