„Kleine Kinder haut man nicht.“

Heute hat Susanne von geborgen wachsen diesen Link geteilt. Und seitdem grummelt es in meinem Bauch und ich überlege, was ich im diesem Moment gesagt oder auch nicht gesagt hätte.

Vielleicht wäre das meine Antwort:

„Ich verstehe Sie! Ich verstehe Sie so gut! Auch ich habe zwei Kinder und weiß daher, wie es ist, wenn die Nerven blank liegen. Wenn man scheinbar keinen Ausweg mehr sieht. Manchmal, wenn ich so richtig genervt bin und die Kinder dann ’nicht funktionieren‘ denke ich auch daran: Eine Ohrfeige und es ist Ruhe.

Denn leider habe ich keine anderen Problemlösungsstrategien gelernt. Auch mir wurde eine Ohrfeige verpasst, wenn ich nicht funktioniert habe. Oder ich wurde mit einer Jeans (inkl. Gürtel) ‚verwackelt‘, als ich mit einer 4 in Deutsch nach Hause kam. Deshalb ist es das einzige, was mit einfällt, wenn eins meiner Kinder nur noch brüllt und nicht das macht, was ich mir wünsche. Klatsch! Ruhe! Dann hast du einen Grund zum Heulen.

Ich habe es jedoch nie getan. Ich brülle. Daran arbeite ich noch. Aber schlagen, nein. In Gedanken spielen sich die Szenen meiner Kinderheit ab: Ich hebe die Hand und ohrfeige mein Kind. Dann erschrecke ich, denn den Schmerz, den spüre ich noch wie heute. Deshalb tue ich es nicht. Und schäme mich dafür, dass ich es auch nur in Gedanken in Erwägung zog. Ich lerne gerade Probleme anders zu lösen. Vielleicht ist das dieses ‚Man lernt nie aus‘. Denn eins habe ich als Kind verinnerlicht: Respekt hatte ich nur vor dem nicht-schlagenden Elternteil. Vor dem, der nicht müde wurde zu betonen: ‚Kleine Kinder haut man nicht!'“

Farben sind für alle da. Oder nicht?

Seit Wochen liegt uns das Osterkind in den Ohren, dass sie einen Roller haben möchte. Immer wieder sagte sie, sie will Roller fahren. Und weil der große Bruder sowohl ein Laufrad als auch ein Fahrrad besitzt, wollten wir ihr diesen Wunsch nicht verwehren. Wir machten uns also am Samstag auf zum hiesigen Fahrradgroßhändler, um nach einem Roller Ausschau zu halten.

Dort angekommen, wurden wir auch relativ schnell fündig. Und natürlich wollte der Sohn dann auch einen. Die beiden fuhren Probe und wir entschieden uns, dann eben zwei Roller zu kaufen. Als letztes Stand dann noch die Farbwahl an. Das Osterkind begeisterte sich für einen Roller in lila und für den Prinz stand ziemlich schnell fest: Pink! Der Blick des Hauptfreunds sagte alles, er versuchte noch den Sohn umzustimmen und prieß den schwarzen Roller in den schillernsten Farben an. Aber nein, der Prinz wollte pink.


Irgendwann sprach ich ein Machtwort, denn wenn der Sohn sich entschieden hat, dann ist das ok. Immer noch bedauert er, dass er kein rosa Zimmer bekommen, wie seine Schwester. Eben weil der Mann befürchtet, seine Freunde könnten sich über die rosa Farbe amüsieren und ihn hänseln. Daher wurde das Zimmer grün. Aber, wie gesagt, der Prinz bedauert das immer noch.

Ich finde, Jungs können auch pinke Roller, rosa Zimmer und Puppen haben! Wer sagt hier eigentlich, was Jungs- und was Mädchenspielzeug ist?! Farben sind nicht gegendert, Farben sind für alle da! Warum soll ich meinen 4jährigen in vermeintlich „normale“ Bahnen lenken, nur weil die Wege schön breitgetreten sind? Und vor allem will ich dem Sohn nichts verbieten, nur weil *vielleicht* irgendwann mal irgendwer als sagen könnte…

Natürlich hat der Prinz mitbekommen, dass wir das Thema immer wieder besprochen haben. Und natürlich sagte er irgendwann, er will den pinken Roller nicht mehr. Er will den schwarzen. Begründung: „Weil Papa gesagt hat, schwarz ist schön.“ Und genau das wollte ich nicht. Der Mann und ich müssen das dringend noch ausdiskutieren.

Mein Schnuffel,

gestern Morgen flogen die Steine tief. In meine Richtung. Du warst gar nicht glücklich, dass dein Papa zur Arbeit musste und ich dich – wie jeden Tag – zur Kita bringen sollte. Dann habe ich dich auch noch festgehalten, wirklich festgehalten. Aber ich tat das nicht, um dich zu ärgern, sondern weil du auf die Straße gelaufen wärst. Im Schlafanzug. Barfuß. Du bist völlig ausgeflippt, hast geschlagen, geschrieen, gewütet. Und ich wusste mir irgendwann auch nicht mehr zu helfen und habe dich angebrüllt.

Es tut mir leid. Ich weiß, du hast es gerade nicht leicht. Mir scheint, als wären die „terrible two“ viel einfacher als die „frustrating four“. Du entdeckst deinem eigenen Willen und bist – zu Recht – frustriert, wenn wir deinem Plan durchkreuzen (müssen). Du hast eine Vorstellung in deinem klugen kleinen Köpfchen und findest es Mega nervig, wenn wir da nicht mitspielen.

Weißt du was? Das kenne ich! Auch ich hasse es, wenn dein Papa meine Gedanken nicht lesen kann und daher Dinge anders macht, als ich es täte. Und auch ich kann dann mit meiner Frustration nur schwer umgehen und grummle herum. 

Ich weiß, du wirst lernen, mit der Wut umzugehen. Du wirst das Konzept „reden“ begreifen und dann nicht mehr mit Steinen werfen. Ich weiß das, weil du bereits heute „gut“ und „böse“ schon ziemlich gut unterscheiden kannst. Nachdem du letzte Woche deinen Papa abends einfach angespuckt hast, weil er dich ins Bett bringen wollte, hast du dich morgens direkt dafür entschuldigt. Du weißt, was geht und was nicht. Und das zeigt mir, dass dein Köpfchen wächst und wir da gemeinsam dran arbeiten werden.

Ich bin bereit mit dir diesen Weg zu gehen. Ich möchte nur nicht hoffen, dass du in zehn Jahren zur l*inksautonomen Szene gehörst und die Steine am 1. Mai wirfst. Dann müssten wir nochmal ernsthaft reden.

Ich liebe dich. So so sehr. 

Deine Mama

Wetterfühlig

Mit dem Mann in den Urlaub zu fahren ist ja auch nicht so leicht. Der Gute ist nämlich wetterfühlig und wird mehr als grummelig, wenn Petrus ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Wir „kämpfen“ bei miesem Wetter also nicht nur gegen die Wutausbrüche der 3- und 4-Jährigen, sondern auch mit der miesen Laune des Haupfreunds. Was ein Spaß!

Jetzt sind wir wieder zu Hause und es regnet in Strömen. Aber während das an der Ostsee noch ein Weltuntergang war (am schlimmsten war es, bei Sonnenschein abfahren zu müssen), scheint das hier kein Problem zu sein. Da sitzen der Mann und der Sohn einfach den ganzen Vormittag im Kinderzimmer und man hört das vertraute Lego-Rauschen. Alles in bester Ordnung, solange Lego in der Nähe ist.

Muss ich mir merken, für den nächsten Urlaub.

Ostseekind

Einmal Ostsee, immer Ostsee. Nach nur einem Tag muss ich gestehen, was ich nicht wahrhaben wollte: Ich bin ein Ostseekind.


Jahrelang sind meine Eltern mit uns (meinem Bruder und mir) an die Ostsee gefahren. Weil man als Bürger der D*eutschen D*emokratischen R*epublik eben auch nicht groß wo anders hinkam. Jeden Sommer, 3 Wochen. Sie haben unser Schneckenhaus an den Wartburg gehängt und sind mit uns an die Ostsee gefahren. Ich verband mit diesen Urlauben immer das, was Kindheit und Glück bedeutet: Gemeinsamkeit, Sand in den Haaren, Sonnenbräune (nicht Sonnenbrand!), morgens gemeinsam aufwachen und den FKKlern auf dem Weg ins Meer zusehen.

Es war Liebe in der reinsten Form.


Als ich groß war, wollte ich endlich an die Nordsee. Ich wollte die Gezeiten mit eigenen Augen sehen. Wollte an ein „richtiges“ Meer, eben nicht dahin, wo ich schon tausend Mal war. Die Urlaube waren toll, aber das Klima ist rau, immer wurden wir krank. Die Nordsee ist eben die Nordsee.

Und jetzt sind wir den ersten Tag unseres Urlaubs an der Ostsee. Ein wenig fühlt es sich vertraut an, auch wenn wir ganz woanders sind.


Vielleicht liegt es daran, dass meine Eltern nicht mehr da sind. Vielleicht sage ich das immer, wenn ich am Meer bin. Aber ich habe den Drang, einen Wohnwagen an unser Auto zu hängen und wieder zu kommen. Immer wieder. Damit meine Kinder diese Liebe auch spüren können.

#rpTEN

Und auch in diesem Jahr für mich die re:publica Anfang Mai wieder nach Berlin. Das „Klassentreffen“ der Internetmenschen. Früher waren es Blogger, heute sind hier echt alle Vertreten: Blogger, Medienmenschen, Unternehmen aus so ziemlich jeder Branche.


Für mich ist es die dritte re:publica. 2011 kam ich das erste Mal, dann wieder 2015 und heute. Irgendwie ist das „wir“ aber immer geblieben. Sicher, wir leben hier in einer Filterbubble. Diese Internetmenschen kennen sich aus mit den Social Media Gedöns da draußen – oder versuchen es (im Falle von Snapchatten) jedenfalls. Wir reden über Netzpolitik, über Leistungsschutz- und Urheberrecht und vergessen manchmal, dass die große Mehrheit da draußen erstmal „abgeholt“ werden muss. Was ich an dieser Konferenz aber besonders mag: Sie ist schrecklich unkompliziert. Die Sessions haben so viele Themen, manche „seriös“, manche mit Witz. Viele transportieren in der Metaebene eine ernste Warnung. Und wir sitzen immer noch auf dem Fußboden, wenn keine Sitzplätze mehr frei sind.

Ich mag dieses Klassentreffen für diese Unkompliziertheit. Und ich mag es wegen der Menschen, die man sonst nur im Internet trifft. Auf geht’s in den zweiten Tag…

Mein Endgegner

Als ich Mutter wurde hatte ich schon dieses dumpfe Gefühl, aber mit dem Wachsen der Kinder wurde auch die Gewissheit stärker: Geduld ist mein Endgegner.

Ich war noch nie ein besonders geduliger Mensch. Bei mir muss alles schnell oder wenigstens sofort passieren. Abwarten kann ich einfach nicht. Wahrscheinlich ist es genetisch, man weiß es nicht. Dann kam der Prinz und die erste Lektion, die ich lernen musste, war Geduld zu haben. Warum dauert es „so lange“ bis der CPAP weg ist und die Armung damit stabil? Die Antwort der Ärzte war immer: Haben Sie Geduld und geben Sie Ihrem Sohn die Zeit, die er zum Wachsen braucht. Im Kopf war mir das klar, aber hilflos neben dem Bettchen zu sitzen und zu sehen, dass er das alles allein schaffen muss, war schwer.

Dann kam er nach Hause und irgendwann zog das Osterkind bei uns ein. Und auch wenn die Kinder klein sind, hilft vor allem Geduld. Geduld, bis das Stillen nicht mehr schmerzvoll ist, bis die Schlafphasen angenehmer werden. Bis die Kinder gelernt haben allein zu essen oder nicht mehr die 100%ige Aufmerksamkeit eines Erwachsenen brauchen. Geduld, bis sie selbst aussprechen können, was sie möchten.

All diese Hürden haben wir nun genommen. Aber es geht weiter. Dieses 1.000 malige Wiederholen von „Schubst euch nicht!“, „Zieh dich bitte an!“, „Iss‘ bitte dein Müsli auf! Wir müssen loshooos!!“ Es zehrt an meinen Nerven. Es macht mich fertig. Jeder Satz, den man als Mutter sagt, wird sofort auf „Repeat“ gestellt. Immer und immer wieder. Ich könnte sie alle als Sprachmemo aufnehmen und in Endlosschleife abspielen.

Ich weiß, durch wiederholen lernt man. Und auch ich lerne dabei. Ich formuliere klarer, merke schon direkt beim Aussprechen, wenn es eben nicht klar genug war. Aber dennoch nervt es mich zu Tode, jeden – wirklich JEDEN – Morgen alles 437mal sagen zu müssen. Geduld ist mein Endgegner. Und ich weiß nicht, wieviele Leben ich noch opfern muss, um ihn zu schlagen.

… was sich ewig bindet

Irgendwann heute fand ich in meiner Facebook-Timeline ein Interview im Süddeutsche Magazin mit dem schönen Titel „Im Gesetz steht von Liebe kein Wort„. Darin beschreibt eine renommierte Scheidungsanwältin, was sie in all ihren Berufsjahren so erlebt und gesehen hat. Es geht um die Ehe und deren Ende. Und ja, der Text ist schon etwas ernüchternd. Sehr ernüchternd.

Sie erzählt, dass oft die Vollzeitjobs und das zweite Kind eine Ehe beenden, weil sich die Partner auseinander leben und der Alltag alles andere frisst. Aber natürlich sind es nicht die Vollzeitjobs und die Kinder, sondern die Ansprüche, die man so stellt. Zwei Kinder sind eine Hausnummer, ja. Eine 40-Stunden-Woche ist eine Hausnummer, vor allem, wenn man noch eine picobello Wohnung haben will.

Deshalb haben wir unsere Ansprüche angepasst: Da wir nicht einmal eine Spülmaschine besitzen (Ha! Wir tollkühn wir unsere Ehe aufs Spiel setzen!), schaffen wir abends meist nur den Abwasch. Das Chaos im Wohnzimmer bleibt viel zu oft liegen. Die Wäsche wird ab und zu nochmal gemacht, aber alles andere schieben wir aufs Wochenende. Und natürlich sind wir abends oft zu müde für alles, was über Sofa und Serien hinaus geht. Meist verkrümele ich mich direkt um 9 mit meinem Kindle im Bett. Aber das ist ok. Wir wissen, dass es auch anders werden wird. Das die Zeit, in der die Kinder so klein sind, begrenzt ist und wir wahrscheinlich viel zu früh wieder allein wohnen.

Was mir an dem Interview aber wirklich imponiert hat, war die nüchterne Herangehensweise an das Thema Ehe. Ich bin da ja auch eher Realist: Mir ist klar, dass man für dieses „Auf immer und ewig“ arbeiten muss. Höchstwahrscheinlich hart arbeiten muss. Dass etwas Metall an einem Finger keine Garantie ist – weil das Leben eben keine Garantien gibt. Wenn man mich fragt, habe ich nicht aus Liebe geheiratet. Denn lieben kann man sich auch ohne Trauschein. Wir haben geheiratet, weil es vor allem wenn es „offiziell“ wird leichter ist,  wenn der Staat einem glaubt. Und weil man Steuern spart, natürlich. Hihi.

#12von12 im Februar

Es ist mal wieder der 12. eine Monats und damit Zeit für 12 Fotos aus meinem Alltag:


Der Tag begann mit Excel. Könnte es schöner sein?


Dann habe ich meiner Kollegin kurzerhand „Pneumatik“ erklären wollen. Ich denke, sie hat es verstanden. In Zuge dessen ließ ich mir direkt mal die Funktionsweise der Kupplungen unserer Stadtbahnen erklären und dachte nur ganz kurz über ein Maschinenbaustudium nach. Ähem.


Irgendwann war der Kaffee alle. Da die Maschine aber schon gereinigt war, wollte ich die am Freitagnachmittag nicht nochmal einsauen.


Wir gingen stattdessen mit den Kindern zum Bäcker und machten dort „Teezeit“.


Und natürlich gab es da auch Kaffee für die Eltern.


Danach gönnten sich der Hauptfreund und ich neue Winterdecken und Kopfkissen. Genaues kann ich erst morgen sagen, aber ich denke, die Investition hat sich gelohnt.


Zuhause angekommen waren die Schnuffels mangels Mittagsschlaf echt platt. Also gab es das Abendessen heute auf dem Sofa.


Der Hauptfreund stimmte noch schnell das Geburtstagsgeschenk vom Osterkind. In 1,5 Monaten wird sie schon 3!


Und dann war da noch Mount (Ab-) Waschmore.


Aber mit dem „Dirty Dancing“ Soundtrack im Ohr war es auszuhalten.


Die Familie brachte heute auch den Frühling mit ins Haus!


Und jetzt geht’s endlich ins Bett – die neue Decke testen. Gute Nacht, Welt!

Abgestillt.

Zwei Jahre und ganz knapp 10 Monate habe ich das Osterkind gestillt. Das sind ungefähr 16 Monate mehr, als ich ursprünglich mal gedachte hatte. Und nun ist das Osterkind groß und ich habe meine B*rüste wieder für mich.

  
Im vergangenen Jahr kam der Wunsch nach dem Abstillen immer wieder hoch. Nicht nur die Ungläubigen Blicke von eigentlich allen, wenn ich erzählte, dass ich mein zweijähriges Kind noch stille. Es waren vor allem die Nächte, die nicht leichter wurden, je älter das Osterkind wurde. Es ist nämlich ein himmelweiter Unterschied, ob man nachts nicht schläft, weil ein Säugling stillen MUSS oder weil ein Kleinkind stillen WILL. Aber dennoch fehlte mir immer wieder das Durchhaltevermögen, denn das Osterkind dachte nicht im geringsten daran, die Milchbar irgendwann einmal freiwillig aufzugeben.

Also packte ich die letzte Dienstreise beim Schopf: Schließlich war sie ganz hervorragend ohne Milch, aber dafür mit ihrem Papa eingeschlafen. Und am Freitag war dann eben die Milch weg. Nachdem wir sie nachts haben „meckern“ lassen (natürlich fragte sie nach dem Stillen), kam dann auch die „Milchfee“ und brachte ihr die heißersehnten Chucks. Nun, was soll ich sagen? Mit dem Moment, in dem für mich klar war, dass es nun vorbei ist, war das Osterkind gefühlt zehn Zentimeter größer. Sie lief in ihren neuen Schuhen durch die Wohnung und ich sah in ihr nicht mehr „mein Baby“, sondern mein großes Mädchen!

Natürlich wird sie nachts noch zweimal wach und besteht darauf, endlich wieder Milch zu bekommen. Sie lässt sich aber beruhigen und versteht, dass wir kuscheln, aber nicht mehr stillen können. Sie ist eben doch größer, als ich immer wahr haben wollte.

Einen Nachteil hat das Ganze aber doch: Den Mittagsschlaf hat sie damit auch an den Nagel gehängt. Aber irgendeinen Haken muss die Sache ja für mich auch haben.