Kindergeburtstag mit zehn Gästen zwischen drei und fünf Jahren.
Kindergeburtstag mit zehn Gästen zwischen drei und fünf Jahren.
Nein, ich bin nicht schwanger. Wovon auch?! Aber seit Montag bin ich beim Schwesterherz und damit auch beim Lieblingsneffen P. Gestern war ich mit ihm und seinem Freund L. (5) im Kino (“Könige der Wellen”), heute Babysitten solange Mama auf Arbeit ist. Das mit dem Spielen, Anziehen, Essen, Baden, Basteln hab ich jetzt raus. Die Nerven werden auch immer stärker. Und so langsam bekomm ich auch raus, was “gebeselt” (gekehrt) und “geschmuckelt” (geschmückt) heißt.
Gerade bekam ich das okay auf der Buchmesse als Blogger unterwegs sein zu dürfen. Dann schreib ich zwar nicht hier, sondern für das Buchmesse-FFM-Blog, aber das ist ja eigentlich auch egal. Mal sehen wie das so wird, aber bloggen und Bücher, das kann ja nur Spaß machen…
Am Sonntag habe ich mich ja bereits auf den Weg in die Heimat gemacht. Und gestern mit meinem Bruderherz eine Menge Geld ausgegeben. Nun hab ich eine neue Winterjacke und mein Bruder ist fast komplett neu eingekleidet.
Leider wird mir aber auch immer mehr bewusst, dass das Ende des Semesterferien immer näher kommt. Und je näher das neue Semester kommt, je näher kommt auch der Zeitpunkt an dem ich ein Thema für meine Diplomarbeit haben muss. Leider ist mein Kopf leer. Der Blick auf den Kalender kommt mir vor, als würden die einzelnen Blätter alle nacheinander im Wind davon fliegen. Autsch! Jetzt kommt nicht nur der allgemeine “Diplom-und-ich-werde-versagen”-Stress, sondern auch der, dass ich kein Thema finden werde. Oder habt ihr ne Idee? Da ich ja Online-Journalismus studiere und ihr online seid, könnte ja was dabei sein…
Danke, für’s Laufenlernen.
Danke, für die Dummheiten, die du uns beigebracht hast.
Danke, für “Kleine Kinder haut man nicht!”.
Danke, für das Üben der Bruchrechnung.
Danke, dass du zugehört hast.
Und danke für’s rumschreien, wenn es nötig war.
Danke, dass alle, die dich kannten sagen, ich sei wie du.
Danke, dafür, dass du der tollste Papa der Welt warst. Alles Gute zum Geburtstag. Ich denk an dich, immer.
Na dann wäre ich diese Woche sicher gestorben. Bin richtig stolz auf mich, denn diese Woche war ich 4 von 5 Mal im Killer… Und das nur durch eiserne Selbstmotivation. Heute muss das Killer leider doch ausfallen, denn es sind noch ein paar Sachen zu erldigen. Aber das Sportprogramm für heute steht trotzdem: 1 h putzen, 20 Min. radfahren (zum Aldi) und heute Abend ca. sechs Stunden tanzen. Das sollte erstmal genügen. (Das neue “Weight Watchers”-Buch sagt mir nämlich auch, dass ich dadurch eine Menge Bonus-Points bekomme.) Aber irgendwie müssen die gefühlten 12 kg, die ich im Urlaub zugenommen habe, auch wieder runter.
Ich melde mich zurück. Fast genau auf die Minute, nur sieben Tage später, betrat ich gestern um 23.30Uhr wieder mein Zimmerchen und war aus dem Urlaub zurück.
Zu berichten gibt es eigentlich eine Menge. Zum Beispiel das tolle Ferienhaus (in dem es uns an nichts fehlte), der Ausblick von der Terasse direkt auf das Mittelmeer, die Sonne, der Strand, das Wasser und nebenbei auch die Freunden, mit denen ich es mir habe so richtig gut gehen lassen. Wir waren in Cannes und in Grasse ( – DIE Parfümstadt, in der ja auch das Buch von Partick Süskind spielt) und haben das Leben an der Côte d’Azur genossen.
Jetzt bin ich zurück, werde in Gedanken aber noch ein bisschen am Strand sein. Das Wetter hier lässt einem ja auch keine andere Wahl.