Ich danke der Emily für das Weihnachtsstöckchen und will es auch sogleich beantworten…

3 (materielle) Wünsche zu Weihnachten

* die Oilily-Tasche (ja, ich habe einen Taschen-Tick)

* etwas von meinem Amazon-Wunschzettel 

* diese Mütze, denn es ist eine der wenigen, die mir steht

3 Menschen, mit denen ich gerne Weihnachten feiern würde

- die Familie is ja raus, weil die da sind -

M. und D., also an Heiligabend mal kurz sehen und Geschenke überreichen. Das wär schön, aber geographisch nicht möglich. Das war’s dann auch erstmal. Den MfL gibts ja noch nicht in meinem Leben.

3 Menschen, die von mir ein Weihnachtsgeschenk erhalten

* der Lieblingsneffe bekommt die Fisher Price Kinderdigitalkamera

* das Bruderherz bekommt etwas ganz tolles, was hier aber nicht verraten werden darf (“Feind” liest mit ;) )

*  das Schwesterherz wird von uns ein neues Telefon bekommen, weil die alte Krücke nicht mal die Nummer der Anrufer anzeigt

3 Menschen, die das Stöckchen fangen sollen

Und nun werfe ich das Stöckchen zu Anja, Pia und Tanja.

Gestern, Weihnachtsshopping in Darmstadt. M. und ich rennen durch die Innenstadt. Dies und das muss noch bis zum Wochenende besorgt werden. Ich gebe bei R*eal sechs Euro für Schokoweihnachtsmänner aus. Das war die Hälfte des Gesamtbetrags. Die Weihnachtsgeschenke sind entweder schon bei E*bay geshoppt, oder zumindest in meinem Kopf ausgereift. Nur die Lieblingsnichte… Da hab ich noch keine wirkliche Idee. Was schenkt man auch einer 20jährigen, die ihr eigenes Geld verdient, kein Auto hat und am Wochenende am liebsten feiern geht? Disco-Klamotten… Gabs schon zum Geburtstag. Und der war im Oktober. Für die Frau Mama muss auch noch was her. Aber wozu hat man noch zwei schenkungswillige Geschwister? Nur, dass die auch keine Idee haben. Naja, sind ja noch ein paar Tage bis der Weihnachtsmann bei uns an die Tür klopft.

Worauf ich eigentlich hinaus will: Gestern habe ich etwas gekauft, von dem ich dachte, dass ich es erst besitzen werden, wenn ich entweder eine Familie (also eigene Kinder) oder doch zu mindestens einen festen Lebensabschnittsgefährten (mit dem ich mir die Wohnung teile) habe. Aber nein. Ich glaube, daran erkennt man, dass man erwachsen ist…
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Wolfgang Petry in Concert – gerade auf mdr. Geil! Geil! Geil! Das erinnert mich voll an das Konzert in Halle, auf dem ich vor fast 10 Jahren war. Oh Gott, is’ das lang her.

Jetzt versteh ich die StudiVZ-Gruppe “Ich darf in dem Zimmer meiner Kaninchen wohnen” – Tiffy hat hier auch schon die Herrschaft übernommen. Außerdem ist sie ‘ne kleine Zicke. Aber das bin ich ja auch. :-P

Gestern, Cielo-Club Darmstadt. Ich trage ein für mich sehr untypisches Lila-Kleidchen mit lila Ankle-Boots und stelle fest, dass ich eigentlich ja nen Freund haben müsste, denn Lila schützt ja vor Schwangerschaft.

M. darauf hin: “Lila schützt wohl nicht nur vor Schwangerschaft, sondern auch noch vor Partnerschaft.”

Hat se wohl recht, ne.

PS. Morgens halb 4 bei McD aufschlagen ist so geil. Man hat keinen Kater, nicht das Gefühl einen Hamster gefrühstückt zu haben und der Hunger ist auch passé.

Das bin ich zur Zeit echt. Sollte öfter zum Sport gehen. Mich nicht so hängen lassen. So geht das echt nicht weiter!

Wegen eines Corporate Social Responsibility-Seminars waren wir* drei Tage im bayrischen Ingolstadt…

I. Die wirklich schlimmen Bwler tragen neuerdings zwei Polohemden (mit hochstelltem Kragen) über einander, meist H*ilfiger. Die “Guten” tragen L*acoste, angeblich.

II. Nicht alle Bwler sind so.

III. Nach drei Stunden Halbschlaf ist ein ganzer Tag CSR-Vorlesung schlimm, aber man überlebt es.

IV. In Bayern isses kälter als draußen. Da fällt Mitte November schon Schnee.

V. Nachts kurz vor drei kann man noch im Dart gewinnen, auch wenn man nicht mehr ganz nüchtern is.

VI. Die Ingolstädter Verkehrsbetriebe erlauben nur soviel Handgepäck, wie man auch selbst tragen kann.

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* wir = OJ-Studenten, 7. Semester, Schwerpunkt PR

Mein Heimatstädtchen hat es heute in die Printausgabe der FAZ geschafft! Und das “nur” weil heute der Gedenktag an Gustav Adolf, den Schwedenkönig der im 30jährigen Krieg in der Nähe meiner Heimatstadt sein Leben gelassen hat, ist. Und das wird in Weißenfels und Umgebung natürlich als Touristenattraktion genutzt. Und dank des Artikels weiß ich jetzt auch, dass der Gute im Weißenfelser Geleitshaus nach seinem Tod untersucht wurde. Jetzt werde ich das nächste Bier im Pub (der sich auch im Geleitshaus befindet) sicher mit anderen Gedanken trinken als bisher. Wieder was dazu gelernt.

365 Tage.

Heute Morgen habe ich die letzten 80 Seiten vom 7ten “Harry Potter” gelesen. Die Geschichte ist jetzt also vorbei. Es war aufregend, traurig, schön und spannend. Und wenn ich ganz ehrlich bin: Ron, Hermine und Harry fehlen mir jetzt schon. Ich werde wohl wieder von vorn anfangen müssen… ;)