Land unter

Die Kinder machen gerade wahnsinnige Entwicklungssprünge. Während das Osterkind immer mehr (be)greift, mit uns interagiert, lacht, kommuniziert, lernt der Prinz immer neue Worte. Ach, was! Sätze! Er quatscht alles nach und immer öfter kommt dabei auch ein 2-Wort-Satz raus. Ich bin sehr optimistisch, dass er bis zu seinem korrigierten Geburtstag alles das sprechen kann, was er sprechen sollte. Und das dann die leidigen Diskussionen ein Ende haben.

Leider ist das Osterkind jedoch krank. Irgendein Infekt hat sie dahin gerafft. 39.0ºC und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten inbegriffen. Sie hängt an mir, was völlig okay ist. Aber die fast 9 Kilo, die sie nun auf die Waage bringt, merkt mein Rücken nun doch schon arg. Dazu kommen die kurzen Nächte, weil sie durch den Schub und jetzt wahrscheinlich auch die Krankheit einfach nicht schlafen kann. Alles kein Problem, wenn nicht noch die Einschlafprobleme des Prinzen dazu kommen würden. Kein Feierabend für Mama und Papa. Ich gehe, nein krieche, derzeit auf dem Zahnfleisch. Aber das geht vorbei. Spätestens wenn der Hauptfreund wieder weniger Stress im Büro hat und mich entlasten kann. Und ehrlich: Zu sehen, wie der Prinz los plappert und das Osterkind mit uns interagiert, macht den meisten Stress wieder wett.

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