Stürmisch, stürmisch

Endlich mal wieder fünf Minuten. Fünf Minuten, um mir alles von der Seele zu schreiben. Aber dies wird hier kein Eintrag à la „Oh man, ich fahre mal wieder nach Hause und stecke im Stress…“. Obwohl ich Cassi da voll und ganz verstehen kann.

Mir gingen gestern so manche Dinge durch den Kopf:

Warum sieht man die „alten“ Freunde so selten? Warum nimmt man immer weniger an ihrem Leben teil?

Gestern habe ich etwas gegen diesen Prozess getan: Spieleabend und danach quatschen bis tief in die Nacht. Nebenbei großes Gewitter.

Heute Morgen dann relaxtes Frühstück nach dem großen Sturm. Schön, mal wieder in Erinnerungen zu schwelgen. Und schwer das Leben der letzten Monate revue passieren lassen zu müssen. Dabei wurde mir erst so richtig klar, dass in meinem Kopf mehr rumspukt, als mir lieb ist.

Egal, immer lächeln und winken (-> mein neuer Lieblingsspruch)… und wenn es mal nicht mehr geht kann man sich auch an der vertrauten Schulter ausweinen.

2 thoughts on “Stürmisch, stürmisch

  1. REPLY:
    Nee, klang nicht so schlimm. Hat aber irgendwie voll gepasst: in meiner Umgebung „jammern“ ziemlich viele gerade rum, dass man zu Hause immer tausend Dinge zu tun hat. Ich gehöre ja auch dazu und konnte deinen Eintrag super gut nachvollziehen… Aber wie gesagt, das ist ja schöner Stress.

    Gruß, Alisia.

  2. klang mein Eintrag so gestresst? War nicht beabsichtigt… Immerhin gibts daheim ja auch schöne Dinge wie Freunde/Familie zu treffen 😉

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