One Night in Bangk… äh Leipzig

oder: meine Nacht auf dem Polizeirevier Leipzig- Mitte 😉

Bevor ihr jetzt das Schlimmste annehmt: Es war nichts. Zumindest nichts, was mich direkt betrifft.

Aber erstmal von Anfang an. Wir wollten mal wieder tanzen gehen. Also setzten wir uns in mein Auto, fuhren nach Leipzig, tranken noch einen Milchshake in der Milchbar und gingen dann ins Nachtcafé.

Wow. Wir kamen rein, rochen Schweiß, Zigaretten und verbrauchte Luft und wollten eigentlich gleich wieder gehen. Aber nein! Rein da! Es war voll. Die Musik war… sagen wir… okay. Aber da kein Platz zum tanzen war, nicht wirklich gut. Die Kerle waren brauchbar, aber halt die ganz coolen HipHopper. Die Mädels waren… tussig. Ich war definitv understyled!!

Nach einer dreiviertel Stunde entschlossen wir uns also den Weg zur MoritzBastei anzutreten. Da ging aber auch nicht wirklich viel mehr und so dachten wir uns (sind ja auch nicht mehr die Jüngsten), machen wir uns halt nach Hause. Auf dem Rückweg zum Auto beobachteten wir dann einen Typen, wie er volle- kanne mit seinem Fahrrad gegen ein Auto fuhr. Der Typ war hacke. Ziemlich hacke. Hat nichts mehr gepeilt und ist auch gleich weiter.

„Chip und Chap… Ritter des Rechts“

Aber nicht mit uns! Meine vorbildlichen Mitstreiter bestanden darauf, dem Fahrer des Autos eine Nachricht zu hinterlassen und dann mal ganz schnell zur Polizei zu gehen. Zwei gegen eins, wir gehen also. Bei unserem „Freund und Helfer“ haben wir dann noch eine Stunde gesessen, alles gesagt, was wir gesehen haben und den besoffenen Radfahrer angeschissen benannt.

Ich glaube zwar nicht, dass es irgendwas gebracht hat, aber na ja. Wir sind halt doch vorbildliche Bundesbürger…

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