Und was ist jetzt?

Es macht keinen Spaß 400 km durch die Bundesrepublik zu fahren, wenn man schon vorher weiß, das einen nichts Gutes erwartet. Und wenn dann auch noch 20 Minuten Verspätung dazu kommen, will man gleich gar nicht mehr ankommen. In Frankfurt entschied ich mich dann doch den IC nach Darmstadt zu nehmen, hatte aber keine Zeit mehr am Automaten ein Ticket zu kaufen. Das habe ich dann im Zug nachgeholt und für die 2 Euro Aufschlag gleich noch einen Lebensrat bekommen.

In Darmstadt kam dann erstmal alles anderes und wir fuhren zum Pfungstädter Brauereifest, wo Silbermond und Die Happy spielten. Super Konzert, auch wenn wir im Regen standen.

Das Leben hat mich dann heute wieder eingeholt. Shit happens. Aber warum immer ich?

2 thoughts on “Und was ist jetzt?

  1. „… wenn wir im Regen standen.“ … „Silbermond“… das passt doch irgendwie, von denen gibt´s doch ein Lied, wo das im Text vorkommt, nicht? Ich kenn mich da nicht so aus, weil ich diese GNDW (Ganz neue Deutsche Welle) eigentlich zum Kotzen nicht so gut finde.

    Das Leben kann einen auch nur einholen, wenn man davor wegrennt… sorry für diesen klugscheißerischen Satz, aber es ist was dran.

  2. REPLY:
    Ich wollte nicht weglaufen. Ich wollte es gleich klären. Aber er hat es ja nicht für nötig gehalten. Also habe ich das „Leben“ für einen Abend unterbrochen und ließ mich am nächsten Morgen einholen…

    „Und jetzt steh’n wir im Regen, haben uns nichts mehr zu geben. Und es ist besser, wenn du gehst…“

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