back in office

So, das verlängerte Wochenende ist vorbei. Fünf Tage bei der lieben Familie. Immer schön im Trubel mitmischen und den Mittagsschlaf genießen. Das ist wirklich ein Vorteil an dreijährigen Neffen: Die schlafen ja eh, dann kann ich mich gleich dazu legen. Denkste! Das Kind schläft nämlich nicht mehr, seit es drei ist. Dafür stand er morgens erst halb neun vor meinem Bett. Man kann halt nicht alles haben.

Gestern gings dann mit dem Zug zurück nach Hessen. Mmmhhh, irgendwie fiel der Abschied schwer. Entweder ich bin es nicht mehr gewöhnt (Wann bin ich eigentlich das letzte Mal lange Zug gefahren??) oder die Familienbänder sind übers Wochenende enger geknüpft wurden. Wollte mich gar nicht trennen. Habe die Abfahrt schön nach hinten raus geschoben und musste mir beim Abfahren der S-Bahn doch die eine oder andere Träne verdrücken. Ist ja auch nicht leicht, wenn der Fips mit Mama am Bahnsteig steht und dem Zug nachwinkt.

Jedenfalls durfte ich meine Nanny-Qualitäten ausgiebig testen. Und ich muss zugeben, so langsam verstehe ich das Phänomen „Baby“. Nicht, dass ich jetzt auch unbedingt eins will. Aber ich wüsste, dass ich es ganz gut meistern würde. Glaube ich.

PS. Noch etwas Bahn-Content. Ich fahre nie wieder an einem Feiertag abends 500km durch die Bundesrepublik. Am Montag gab es schon keine Sitzplätze mehr („Reservierung nicht möglich“), also durfte ich zwei Stunden im Gang sitzen. Danach habe ich dann „Sitzplatz-Hopping“ betrieben und bin von einem freien zum anderen „gejumpt“. Juhu. Das war ein Spaß.

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