Pubertät. Immer noch?

Es ist ja wichtig sich in einer gewissen Phase des Lebens von den Eltern abzugrenzen. Keiner weiß das besser als ich, denn wenn ich heute an die Zeit zwischen 14 und 18 zurück denke. Mensch, meine Mam hat eine Menge mitmachen müssen. (Ich aber auch, was unser Verhältnis auch heute nicht perfekt macht.) Aber SO war ich nie…

Familie war immer wichtig. Und sie ist es auch heute noch. Da tut es besonders weh, wenn man 350km durch die Bundesrepublik reist und dann in vier Tagen effektiv 2 Stunden mit der Nichte verbringt. Weil sie nur unterwegs ist. Weil Freunde wichtiger sind. Und weil man in der Pubertät nun mal überall sein will – nur nicht zu Hause. Aber mit 19? Immer noch?

8 thoughts on “Pubertät. Immer noch?

  1. Plan halt vorher und erwarte net das die Leute alles stehen und liegen lassen weil du da bist ^^. Außerdem bist du so oft daheim, da fällt der „Mangel“ vielleicht gar nicht so auf.

    Bring deine Nichte halt mal mit, hier hat sie keine Freunde mit denen du sie teilen musst :p. Außerdem war sie hübsch 😉

  2. Das leidige Problem kenne ich, das habe ich mit meiner Schwester. Ihr sind Freunde auch immer wichtiger gewesen als die Familie, auch jetzt noch. Sagen ihre Freunde etwas ist das Gesetz, sagt einer aus der Familie das gleiche, ist es Mist, aber ich glaube es gibt solche und solche Leute… und irgendwann kommt sie an, wenn sie Hilfe braucht.
    Dafür ist dir Fips treu, was ja bei Männern so ne Sache ist 😉

  3. Es geht ja nicht darum, dass sie viel unterwegs ist. Das bin ich auch, wenn ich zu Hause bin. Ich dachte nur, dass wir mal wenigstens eine Stunde nur für uns haben. Ist auch egal.

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