Erkenntnisse aus Ingolstadt

Wegen eines Corporate Social Responsibility-Seminars waren wir* drei Tage im bayrischen Ingolstadt…

I. Die wirklich schlimmen Bwler tragen neuerdings zwei Polohemden (mit hochstelltem Kragen) über einander, meist H*ilfiger. Die „Guten“ tragen L*acoste, angeblich.

II. Nicht alle Bwler sind so.

III. Nach drei Stunden Halbschlaf ist ein ganzer Tag CSR-Vorlesung schlimm, aber man überlebt es.

IV. In Bayern isses kälter als draußen. Da fällt Mitte November schon Schnee.

V. Nachts kurz vor drei kann man noch im Dart gewinnen, auch wenn man nicht mehr ganz nüchtern is.

VI. Die Ingolstädter Verkehrsbetriebe erlauben nur soviel Handgepäck, wie man auch selbst tragen kann.

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* wir = OJ-Studenten, 7. Semester, Schwerpunkt PR

4 thoughts on “Erkenntnisse aus Ingolstadt

  1. Eins, was ich auch im Praktikum in der Bank gelernt hab: Kleider machen Leute. Traurig, aber wahr.

    Ich find BWLer sind aber trotzdem keine bessere Menschen, nur weil sie Poloshirts tragen. Leider kapieren die das net. 😛

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