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Warum wollte ich unbedingt fünf Interviews für meine Diplomarbeit führen? Und warum habe ich nicht daran gedacht, dass das Abtippen des Gesagten mich nervlich ans Ende bringen wird? Und warum tippe ich schon gefühlte zwölf Stunden und habe immer noch, sagen wir, vierzig Minuten gesprochenes Wort vor mir?

Ob es meinen Prüfern gefallen wird, dass der Anhang dreimal so lang ist, wie die eigentliche Arbeit?

Brauche, wenn ich das hier durch habe – und ich habe mir fest vorgenommen, heute dieses eine Interview endlich abzuhaken – ganz sicher ein Glas Wein und eine Kippe. Ab Juni bin ich dann wahrscheinlich Kettenraucher und Alkoholiker. Na ja, irgendwas muss man aus der Diplomzeit ja mitnehmen. Juhu.

2 thoughts on “:|

  1. Hey du bist nicht allein, ich hatte bereits sieben Interviews und 1 oder 2 kommen noch. Das Abtippen ist echt das schlimmste, aber irgendwann ist es auch geschafft. Also Kopf hoch! 😉

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