Dream a little Dream

Kann mal bitte einer das Traumdeutungsbuch auspacken? Das, womit ich mich heute Nacht beschäftigt habe ist so Tine-untypisch, dass ich mich echt frage, warum zum teufel ich gerade auf sowas komme…

Kurze Vorgeschichte: Ich bin kein gläubiger Mensch. Ich bin nicht getauft. Ich glaube weder an den Himmel noch an die Hölle. Und schon gar nicht glaube ich, dass da oben jemand sitzt, der anbetungswürdig ist. Außer vielleicht mein Papa.

Nun habe ich mich heute Nacht mit der Frage beschäftigt: Gibt es einen Gott? Komisch, sehr komisch. Wir waren eine Gruppe von jungen Menschen – die anderen kannte ich gar nicht. Jedenfalls haben wir uns auf die Suche nach Gott begeben. Einer von uns kannte die Antwort, denn er hatte mit ihm gesprochen (wenn er existierte) oder eben nicht (wenn nicht). Wir waren nicht dabei, wußten aber, dass er DIE Antwort kennt. Irgendwann waren wir in einem Haus und einer von uns kam auf die tolle Idee: Wir könnten das Haus ja in Brand setzen und wenn es einen Gott gibt und er allmächtig ist, dann wird ers schon löschen. [Das ist übrigens Tine-Logik… Wenn Gott allmächtig ist, warum macht er dann nicht…?] Irgendwie brannte das Haus aber nicht. Keine Ahnung. Und dann kam die Lösung: Die Frage (Gibt es einen Gott) ist nur zweitrangig. Ja, es ist völlig egal ob es einen Gott gibt oder nicht – man muss nur seinen eigenen Weg finden. Wow. Und das alles erkenne ich im Schlaf!

Die Erkenntnis kam zum Glück noch rechtzeitig. Denn als ich noch darüber nachdachte klingelte auch schon das Telefon und der Liebste wollte mich wecken.

3 thoughts on “Dream a little Dream

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hiermit nehme ich die Datenschutzbedingungen dieses Blogs an.