(Un-) typisch

Gestern habe ich es geschafft. Mit dem Telefon am Ohr (also zwischen Kopf und Schulter geklemmt) will ich das Hasenstreu auf den Boden zur├╝ck bringen und *plopp* f├Ąllt die Wohnungst├╝r zu. Den Schock – ups, der Schl├╝ssel liegt ja IN der Wohnung und ich bin DRAU├čEN – noch nicht ganz verarbeitet, sage ich noch so zur Lieblingsschwester: „Naja, dann muss eben die Lieblingsnichte mit dem Zweitschl├╝ssel kommen.“ – „Nee“, sagt die Lieblingsschwester „der liegt schon hier in meiner K├╝che.“ ├ľhm. Also zum Gl├╝ck. Weil sie n├Ąmlich auch in Niedersachsen wohnt und nicht wie der Freund – der den Schl├╝ssel normalerweise hat – in Hessen. Also musste die Lieblingsschwester samt Lieblingsneffen angeritten kommen, damit ich wieder in meine Wohnung kann. Das Hasenkind hatte nat├╝rlich in der verbleibenden Stunde, die ich sitzend VOR meiner T├╝r verbrachte, s├Ąmtliche Kabel in meinem Wohnzimmer probiert. Ihr gehts aber immer noch gut. Und ich habe an diesem einen Abend extrem f├╝rs Leben gelernt: Nimm den Schl├╝ssel mit, wenn man eine Feuerschutzt├╝r aus Eisen hat!

– das war eher Tine-typisch –

Heute bin ich mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Das allererste Mal in meinem Leben.

– das ist eher Tine-untypisch –

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