Zugmelancholiker

Ich sitze gerade im Zug nach Frankfurt, Cassandra Steen singt von „zurück zu mir und dir“ und ich habe es tatsächlich geschafft, vom Nachdenken Kopfschmerzen zu bekommen. Mein Leben ist eine Soap – nur muss ich langsam mal das Drehbuch schreiben.. Ist das eigentlich auch ein Syndrom der heutigen Gesellschaft, daß man nie scheint anzukommen? Und immer wenn man denkt, es sei soweit, geht es wieder los?

„Mach einen Plan und du kannst alles schaffen.“ – So präsent waren diese Worte selten.

2 thoughts on “Zugmelancholiker

  1. Ankommen im Leben – für mich eine zwiespältige Sache. Die einen meinen im Leben endlich ankommen zu müssen. Andere meinen sie wollen nie ankommen. Für sie ist Ankommen so etwas wie das Ende.
    Ich glaube auch, dass im Leben sich immer wieder Türen öffnen und diese dazu führen, neue Wege zu beschreiten. Ein vollkommenes Ankommen scheint für mich deshalb unmöglich.

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