Damals, mit 13.

Die Lieblingskollegin K. schaute mich heute ein wenig irritiert an, als ich ihr gestand, dass ich der neuen CD der B*ackstreet B*oys verfallen bin. Die höre ich seit gestern rauf und runter, keine Ahnung wie das plötzlich kommt.

Heute in der Bahn wurde es mir jedoch klar: Wahrscheinlich denke ich an die Zeit als Teenager zurück. Damals, als das Leben irgendwie leichter war. Nicht ohne Probleme. Probleme gab es da auch – aber irgendwie wirken sie heute kleiner, nicht so gravierend. Schlimm waren sie trotzdem, aber eben nicht so gefühlt „lebensbedrohlich“ wie jetzt. Aber so ist das nun mal. Und je älter man wird, je mehr wird einem klar: Das bringt dich nicht um. Das macht dich nur härter.

Und deshalb höre ich jetzt wieder B*S*B. Denke daran, wie es damals war. Und bilde mir ein, ich sei 13. Und alles, was unüberwindbar schwer scheint, ist doch irgendwie nichts zu dem, was später kommt.

2 thoughts on “Damals, mit 13.

  1. ich habe BSB geliebt und höre die Lieder so gerne. Schwelge genauso wie in Erinnerungen und finde sie einfach schön… aber das neue Album werde ich nicht hören, denn mein Schnuggel Kevin ist nicht mehr dabei.
    Außerdem habe ich sie letztens im TV gesehen und mich zu Tode erschrocken. *grusel*

  2. Okay ich oute mich jetzt auch. Mit 13 war ich auch ein riesiger BSB-Fan. Habe alles mögliche gesammelt und war auf Konzerten. Mit der Zeit ist das BSB-Fieber aber verflogen und seither nicht wiedergekommen. Und ich glaube das ist auch gut so 😉

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