„Es tobt der Hamster…

… vor meinem Fenster.“ – Das versteht der Freund, wenn er „Pflaster“ von Ich & Ich hört. Und irgendwie kann ich jetzt nachvollziehen, was er mit dem tobenden Hamster meint. Heute fühlte ich mich wie dieser Hamster: Im Laufrad, immer weiter, weiter, weiter.

Und dann lese ich bei Sp*On dieses Interview über Burnout, über das Leben, was uns immer mehr fordert. Auf das nicht „nein“ sagen können und den Stress, den wir uns immer und immer wieder zumuten. Und ich erkenne gewisse Parallelen. Nicht, dass es bei mir soweit ist. Aber dieses Gedanken-Machen, wie und ob man richtig reagiert hat. Wo es hingehen soll – und mit wem. Diesen Druck, den ich mir mache: Höher, weiter, schneller.

Deshalb gönn‘ ich mir jetzt Ruhe. Gucke „Dr. House“, denke noch ein bisschen über die Gespräche mit den lieben Freundinnen nach und verkrieche mich später ins Bett – mit „Die Bücherdiebin“. Allein. In Ruhe.

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