Spontan, spontan

Der Lieblingsneffe w√ľrde mich wohl hassen, wenn er etwas √§lter w√§re und ich ihm dann erz√§hlen w√ľrde, dass ich gestern ohne ihn spontan auf dem „Ich&Ich“-Konzert war. Aber spontan sagt ja schon: Da war nix geplant, ich hatte gerade mal 10 Minuten zwischen „Kommste mit?“ und dem Auto, dass vor der T√ľr auf mich wartete.

Das Konzert war toll. Obwohl ich erst skeptisch war – Ich&Ich sind dann ja doch eher Schnulzen und weniger „Feiermucke“ – hat es echt Spa√ü gemacht und das Publikum konnte bei dem einen oder anderen Lied doch mit abgehen. Das B√ľhnenbild war der Hammer und eine kleine √úberraschung gibts √ľbrigens auch noch w√§hrend des Konzerts. Ich sag aber nix, weil das ja erst der Auftakt der „Gute Reise“-Tour war.

Mir ist gestern Abend jedenfalls klar geworden, dass der Lieblingsneffe f√ľr seine sechs Jahre schon einen tollen Musikgeschmack hat und die Entscheidung, ihm das Album zu kaufen, goldrichtig war.

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