Danke, @dhl_packstation.

Eigentlich lassen sich die Menschen ja eher zu negativen Berichten über Dienstleistungen hinziehen, aber heute muss ich mal ein Loblied singen. Denn obwohl eine Freundin letztens noch darüber wetterte, wie schlecht der Service der P*ackstation ist, muss ich heute mal sagen: Danke, dass bei der P*ackstation so nette Menschen arbeiten. Ich finde den Service nämlich toll – er ist genau so, wie er sein muss.

Angefangen hat alles am Sonntag, als der Freund und ich vor der P*ackstation standen und ich eigentlich mein Päckchen abholen wollte. Leider war das Fach leer. Zuerst wollte ich mich künstlich aufregen, warum an man an der P*ackstation nur eine Service-Hotline-Nummer (die Geld kostet) findet und nicht direkt über Knopfdruck mit einem Menschen verbunden wird (heute weiß ich, dass ich den Knopf nur übersehen habe). Aber ich entschied mich, meine Nerven zu schonen und von zu Hause einfach eine Mail zu schreiben. Dies tat ich auch. Und dann hieß es warten.

Leider gehört Geduld nicht wirklich zu meinen Stärken, sodass ich am Montag relativ nervös wurde. In dem Päckchen befand sich schließlich die Strickjacke, die mich am (nächsten) Montag bei der Open-Air-Taufe vor dem sicheren Erfrierungstod bewahren soll. Ich wurde hibbelig, musste mich immer wieder daran erinnern, dass auch andere Menschen Probleme mit ihren Paketen haben könnten und meine Anfrage nicht die einzige zu bearbeitende ist. Ich twitterte also kurzerhand @dhl_packstation an, um heraus zu finden, ob es noch einen schnelleren Weg gibt. Fazit: Schnelle Antwort, aber auch kein schnellerer Weg als der, den ich schon gewählt hatte.

Dann endlich: Dienstag kommt eine Mail mit Zwischenstand. Aber leider auch: Weiter warten. Heute kam dann die Mail mit der Info, dass das Päckchen da ist. Dann noch ein Anruf und eine Nachricht auf dem AB. So, liebe Dienstleister da draußen, sieht guter Kundenservice aus. Und das erzähle ich auch gern weiter. Danke, @dhl_packstation.

2 thoughts on “Danke, @dhl_packstation.

  1. Naja, das mit den Arbeitsplätzen ist schon a weng blöd, aber die Öffnungszeiten sind so unfreundlich, wenn man zur arbeitenden Bevölkerung gehört, dass es echt ne Altnerative ist. Und das Lied ist übrigens der Hammer… „Und hab ich n Paket für die Packstation, träum ich schon in der Nacht davor von ihr…“ LOL

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