Abschied von Amrum


So langsam aber sicher kommt er, der Abschied von Amrum. Die zwei Wochen sind nun fast vorbei, der Erholungspegel in mir wieder fast voll. Und doch würde ich gern bleiben.

Die Insel ist toll. Hier gibt es genug, damit einem nicht langweilig wird, jedoch nicht so viel, dass man sich stressen müsste. So wie es aussieht, werden wir zwar doch keine Wattwanderung machen und auch nicht den Leuchtturm besteigen (das Wetter macht uns seit gestern einen großen Strich durch die Rechnung), aber dennoch haben wir viel gesehen und die Zeit sehr genossen.

Es reicht vollkommen aus, einfach nur stundenlang barfuss durch den Sand zu laufen. Die Füße in der eiskalten Nordsee. Danach heißen schwarzen Tee in einer dieser bezaubernden friesischen Teestuben trinken, um die Füße und das Hirn wieder aufzutauen. Oder lecker Latte Macciato im Strand 33 – mit Blick Strand auf Amrumaufs Meer. Zwischendurch machten wir einen Abstecher ins Amrumer Museum oder besuchten die zahlreichen Teeläden.

Da wir ja die Räder dabei hatten, konnten wir die Insel erkunden. Dabei genossen wir es sehr, direkt am Meer entlang zu fahren. [Auch, wenn dann immer wieder Ebbe war.] Jetzt sind die zwei Wochen jedoch schon wieder vorbei und in knapp 48 Stunden machen wir uns wieder auf den Rückweg. Sicher ist jedoch, dass wir zurück kommen werden. Denn selbst Regen und Sturm wirken auf Amrum beruhigend und erholsam. Und bis dahin bleiben die vielen Fotos, die wir gemacht haben.

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