Bücher 2011 – Teil V

Heute morgen habe ich die letzten Seiten von „Garou – Ein Schafskrimi“ von Leonie Swann gelesen. Nachdem ich im vergangenen September bereits den ersten Teil – „Glennkill“ – auf Amrum gelesen habe, freute ich mich sehr auf Teil 2.

Worum geht’s?

Mit ihrer neuen Schäferin Rebecca hat es die Schafe von Glennkill auf das europäische Festland, nämlich nach Frankreich, verschlagen. Dort verbringen sie den Winter in der Nähe eines Schlosses. Doch schon bald ist es vorbei mit der winterlichen Idylle: Ein Werwolf – der Garou – treibt im Nahe gelegenen Wald sein Unwesen und meuchelt sämtliche Rehe öffentlichkeitswirksam dahin. Schon einmal trieb es sein Unwesen, damals wurden neben den Rehen auch Schafe seine Opfer… Für die Glennkill-Herde besteht nun also erhöhte Alarmbereitschaft und die Ermittlungen, um den Garou zu enttarnen, beginnen.

Persönliches Fazit

„Garou“ hat nichts von dem Charme seines Vorgängers „Glennkill“ eingebüßt. Es ist sehr erfrischend die Welt aus der naiven Sicht der Schafe zu betrachten – und neu zu entdecken. Das Buch wurde mir zwischendurch zwar etwas sehr verwirrend – besonders mit den vielen Namen bin ich irgendwann durcheinander gekommen und die Geschichte mit den Ziegen war mir nicht immer ganz klar – aber besonders gegen Ende nimmt es wieder Fahrt auf und wird echt spannend. Sehr lesenswert!

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