Bücher 2011 – Teil VII

Es wird mal wieder Zeit über ein Buch zu bloggen. „Der Seelenbrecher“ von Sebastian Fitzek habe ich schließlich schon vor einer Woche ausgelesen. Irgendwann kann man das Buch nämlich nicht mehr aus der Hand legen… Leider machte ich den Fehler und habe immer wieder auf dem Weg zur Arbeit angefangen, dass heißt, ich musste aufhören, um zu arbeiten. 😉

Worum geht es?

Eigentlich will ich gar nicht so viel verraten: Im Großen und Ganzen geht es um eine Nervenklinik auf dem Berliner Teufelsberg, in die kurz vor Weihnachten ein mysteriöser Patient eingeliefert wird. Die wenigen Patienten und Ärzte bzw. Krankenpfleger, werden durch einen Schneesturm und das einsetzende Blitzeis in der Klinik eingeschlossen. Und plötzlich schlägt der Seelenbrecher in der Klinik zu, der seine Opfer nicht tötet, sondern in ihrer eigenen Seele einschließt…

Meine Meinung

Das Buch ist ein typischer Fitzek – und wer schon mal was von ihm gelesen hat, weiß dass es damit nur grandios sein kann. Es ist spannend bis zum letzten Satz, auch wenn sich auf den letzten Seiten – ganz Fitzek-like – alles noch einmal dreht. Ich persönlich finde „Der Seelenbrecher“ viel besser als bspw. „Das Kind“ oder „Splitter“. Und ich finde es echt schade, dass ich mir das Stück Anfang Oktober in Braunschweig doch nicht ansehen werde. 😐

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