Abwarten. Und Tee trinken.

Ganz ehrlich? Ich hatte nicht gedacht, dass die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) mal meine Homezone wird. Ist sie aber. Seit vorgestern. Ans Bett gefesselt bin ich seit Donnerstagnacht, seit dem liege ich hier und hoffe, dass das noch möglichst lange so bleibt.

Frau Pia (Nennt man Sie heute eigentlich noch so?) hat es hier sehr treffend mit:

„(…) So eine Schwangerschaft kann nämlich auch sehr unangenehme Nebenwirkungen haben, die nicht automatisch zur Geburt eines wunderbar rosigen Babys führen. (…)“

umschrieben. Nun weiß ich, was ich mir darunter vorstellen könnte. Auch wenn ich mir sicher bin, dass wir nicht in der selben Lage sind. Ich liege hier nämlich bis zum „bitteren Ende“, was hoffentlich – und meine Leser mögen dafür alle verfügbaren Daumen drücken – noch lange, sehr lange hin ist.

Letzte Woche wünschte ich mir noch, einmal eine Woche „Auszeit“ – heute weiß ich, dass man mit seinen Wünschen durchaus vorsichtig sein sollte.

[Weiter möchte ich auf die momentane Situation nicht eingehen. Ich bitte um Verständnis.]

3 thoughts on “Abwarten. Und Tee trinken.

  1. Vielen Dank. Bisher is alles gut – und der Arzt sagt, ich soll das Hirn ausschalten und den Dingen ihren Lauf lassen… Ich kenne leider kein solches Beispiel, vielleicht wäre ich dann besser „vorbereitet“ gewesen. 😉

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