Bücher 2011 – Teil VIII

Das erste Buch, das ich während meines Krankenhausaufenthalts gelesen hatte, war „Flavia De Luce – Mord im Gurkenbeet“ von Alan Bradley. Ich hatte es von der Lieblingskollegin K. zum Geburtstag bekommen und bin nun, nach dem Seelenbrecher, endlich dazu gekommen, es auch zu lesen.

Worum geht es?

Flavia De Luce ist die jüngste von drei Schwestern und lebt mit diesem, ihren Vater und dem Gärtner auf Buckshaw in England. Die kleine Flavia hat es nicht gerade leicht mit ihren Schwestern, aber dank ihrer Leidenschaft der Chemie weiß sie sich gut zu helfen. Eines Morgens wird sie geweckt und findet im Gurkenbeet einen Fremden, der gerade seinen letzten Atemzug macht. Natürlich wird sofort die Polizei gerufen und die Ermittlungen beginnen. Leider kommen sowohl die Polizei, aber auch Flavia darauf, dass ihr Vater ein Motiv hätte… Auf eigene Faust ermittelt die 11jährige nun aber noch in andere Richtungen und macht die eine oder andere interessante Entdeckung.

Meine Meinung

Eine spannende Kriminalgeschichte, die keine Wünsche offen lässt. Es macht Spaß, Flavia bei ihren Ermittlungen zu begleiten und mit ihr zu kombinieren. Der dunkle Humor und die Leidenschaft zu Chemie – die ich so leider nicht ganz teilte – machen das Buch einzigartig und sehr lustig. Als nächstes steht bestimmt bald „Mord ist kein Kinderspiel“ (also der zweite Teil von Flavia De Luce’s Ermittlungen) auf meiner A*mazon Wishlist. 😉

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