Blog dein Wissen! Woche #4: Tipps und Tricks

Thema der Woche #04 „Babyschlaf im 1. Lebensjahr“ von Mama Miez und NONOMO:

Welche Tipps & Tricks habt Ihr angewendet, um Euren Babys im 1. Lebensjahr das Ein- und vielleicht sogar Durchschlafen zu erleichtern?

Und schon sind wir in der letzten Woche der Aktion „Blog dein Wissen“ angekommen und ich will nun mal unsere Tipps und Tricks verraten. Wobei – da sind sicher keine Geheimtipps dabei. Das, was ich bisher auf den anderen Blogs las, deckt sich so ziemlich mit dem, was auch wir hier machen. 😉

Als alleinige Wunderwaffe beim kleinen Prinz haben wir das Pucken ausgemacht. Pucken half immer! Egal, wie aufgebracht der Babyschatz war, kaum hatten wir ihn in eine Babydacke oder ein Handtuch gewickelt und ein wenig geschuckelt, schon war alles wieder gut. Meist schlief er in wenigen Minuten ein. Auch heute ist Pucken noch die allerletzte Chance, um ihn zu beruhigen. Aber wir pucken hier schon sehr viel weniger. Einfach deshalb, weil sich der Prinz nun auch anders beruhigen lässt.

Als Alternative schuckeln und laufen wir. Wenn der Babyschatz nicht schlafen kann oder will, dann nehme ich ihn auf den Arm, stecke seinen Nucki in den Mund und laufe kilometerweit durch unsere Wohnung. Dabei wippe ich den Kleinen auf und ab (da gibt es ein Klasse Wii-Minispiel bei WiiParty, was der Sache sehr nahe kommt 😉 und singe. Da ich – wie bereits hier beschrieben – eine absolute Null bei Kinderliedern bin, sang ich lange Zeit „Pinky und Brain“, jetzt aber oft „Ich war noch niemals in New York“ oder auch schon mal „An der Saale hellem Strande“. Dabei presse ich den kleinen Prinz ganz fest an mich. Manchmal denke ich, dass ich einfach nur die Fedewiede imitiere. Enge und eine Auf-und-Ab-Bewegung. Hätten wir also auch leichter haben können.

Ein weiterer Tipp ist bei uns immer Nähe. Am besten und schnellsten schläft der Prinz in meinem Arm. Und so lange er das braucht, kann er das haben. Deshalb machen wir unsere Vormittagsschläfchen auch zusammen in meinem Bett. Er in meinem Arm.

Und seit ein paar Tagen wage ich zu behaupten, dass man auf die Zeichen des eigenen Kindes achten muss. Seit ich begriffen habe, wie wichtig dem Prinz seine Rituale und die Routine sind, ist auch das Einschlafen relaxter. Wir halten uns jetzt noch mehr an unseren Tagesablauf – nicht genau auf die Minute, aber eben was wir wann machen – und so läuft es viel besser. Der Prinz weiß, was als nächstes kommt und ist viel entspannter. Natürlich werden wir das nicht immer 100%ig einhalten können. Termine kommen halt immer mal dazwischen. Aber im Großen und Ganzen ist es das, was mein Baby glücklich macht und damit besser einschlafen lässt.

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