Gewonnen!

Der eine oder andere von euch hat es vielleicht schon mitbekommen. Ich habe beim Gewinnspiel von Mama Miez und Nonomo gewonnen und wir sind seit Montag stolze Besitzer einer Nonomo Federwiege. 🙂 Nun sind schon einige Tage ins Land gegangen, weshalb ich einmal Bilanz ziehen will.

Das erste Mal von der Nonomo gehörte habe ich während der Schwangerschaft. Es kann aber sein, dass das schon die Zeit in der MHH war und da registrierte ich zwar die Existenz einer solchen Sache, hatte aber ganz andere Probleme. So verhielt es sich auch, als der Prinz dann auf der Welt war. Meine Schwester erklärte ja irgendwann, wir bräuchten dringend ein BabyBay oder eine Wiege – aber ich war felsenfest überzeugt, dass man ein Baby auch mit Laufstall und normalem Bettchen groß bekommt.

Als der Prinz dann zu Hause war und das Einschlafen schwerer viel, da sprachen der Hauptfreund und ich das erste Mal von der Nonomo. Mittlerweile berichtete meine halbe Twittertimeline (die sich seit der Heimkehr des Prinzen um einige Muttis erweitert hat) von den Vorzügen einer solchen Federwiege. Ich warf das eine oder andere Mal ein, dass ich mir sowas auch als „Wurfprämie“ vorstellen könnte, aber am Ende siegte die Vernunft (oder der Geiz?!) und wir kauften sie nicht. Derzeit ist das Budget einfach so eng bemessen, dass extra Anschaffungen einfach nicht drin sind. Schon gar nicht, wenn die Notwendigkeit nicht bewiesen ist.

Nun sind wir seit Montag wie gesagt stolze Besitzer einer solchen Federwiege und ich revidiere alles, was ich bisher über die Anschaffung und den Preis gesagt habe! Es lohnt sich. Mittlerweile frage ich mich auch, ob wir das Geld für den Kinderwagen lieber direkt in eine Federwiege investiert hätten, denn sie ist natürlich gerade am Anfang – wenn die Babies den ganzen Tag pennen – sehr sinnvoll. Aber auch jetzt hat sie uns schon gute Dienste erwiesen. Vor allem habe ich jetzt Zeit für Haushalt den Prinz beim Schlafen zu beobachten oder eben diese Blogbeiträge, denn er schläf nun allein. Vorher haben wir die Vormittagsschläfchen ja immer zusammen in meinem Bett gemacht. Doch jetzt schläft er seinen 30-Minuten-Schlaf in der Federwiege und ich kann das tun, was man mit Baby eher schlecht kann. Doch nicht nur zum Einschlafen ist die Wiege perfekt. Derzeit ist es sehr schwer den Prinz zu beruhigen, wenn er sich erstmal richtig aufgeregt hat. Dann streckt er sich durch, lässt sich nicht schuckeln, stößt sich weg. Also lege ich ihn in die Federwiege und stupse diese an. Und nach nicht mal zwei Minuten hat sich der Prinz beruhig und ist (meist) wieder das Plüschpuffbaby, das ich kenne.

Natürlich geht es auch ohne. Aber ich verstehe immer weniger, warum alle Welt loszieht und einen Kinderwagen kauft („Weil der eben sein muss.“), man aber nie von Federwiegen spricht. Bei uns ist derzeit (und schon etwas länger) die Tragehilfe er Hit und unsere Kinderwagen dient eher als „Einkaufshilfe“. Auch gibt es Wickeltaschen für 100 Euro, die meiner Meinung nach auch vollkommen überbewertet sind. Aber von einer Federwiege spricht irgendwie niemand. (in meiner Umgebung) Und natürlich muss da auch das Baby mitspielen, was man ja vor der Geburt nicht weiß. Für all diejenigen empfehle ich den Mietservice von Nonomo – ausprobieren und wenns nicht klappt, geht sie eben wieder zurück.

Das alles klingt jetzt echt nach einem Werbetext und nein, ich bekomme kein Geld oder eine andere Aufmerksamkeit für diesen Text. Ich bin einfach nur überzeugt und gebe das gern an alle (Bald-) Muttis in meiner Umgebung weiter.

One thought on “Gewonnen!

  1. Hallo liebe Tine,

    wir freuen uns sehr dass der Gewinn beim kleinen Prinzen so gut ankommt!
    Auch der Kinderwagen hat seine Zeit gebraucht bevor er sich durchgesetzt hat und zum absoluten Must-Have wurde…

    So ist es wahrscheinlich auch mit der NONOMO…

    Aber dank so netter und fleißiger Blogger wird sich das bestimmt bald ändern.

    Herzliche Grüße vom ganzen NONOMO Team!

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