Dankbar.

Dankbar bin ich für diese beiden wundervollen Kinder in meinem Arm. Die beide so unterschiedlich, einzigartig und gesund (!) sind. (Auch wenn der Prinz gerade eine Erkältung durchmacht.) Ich bin dankbar, dass der Prinz so ein aufgeweckter kleiner Junge geworden ist. Dass man ihm die drei Monate nicht mehr anmerkt. Dass er gekämpft hat, um bei uns zu bleiben. Ich bin dankbar, dass ich an und mit ihm wachsen darf. Und das er mir meine Unperfektheit bisher immer verziehen hat.

Ich bin dankbar für das Osterkind. Dafür, dass ich sie auf natürlichem Wege und gesund zur Welt bringen durfte. Das sie sich vom Prinz immer „kuscheln“ lässt. Dass sie sich so toll in unsere Familie eingefügt hat und nun nicht mehr wegzudenken ist. Und dass sie mich durch ihre Willensstärke auf die Probe stellt und damit als Mama weiterbringt.

Und ich bin dankbar für den Hauptfreund. Der so ein großartiger Papa ist. Der nicht nur mein Mann, Vater meiner Kinder, sondern auch Wegbegleiter und bester Freund ist. Er stützt und unterstützt mich. Ich bin dankbar, dass er für mich da war, als erst ich und dann der Prinz im Krankenhaus lagen. Ich bin dankbar, dass er nachts aufsteht und den Prinz tröstet und wieder einkuschelt. Er gibt mir Kraft und ist genau der Mensch, den ich mir in meinem Leben als Partner und Papa gewünscht habe.

Ich glaube ja nicht an Gott. Aber irgendwas hat mir diese drei wundervollen Menschen geschenkt. Danke.

3 thoughts on “Dankbar.

  1. Du sprichst mir aus dem Herzen 🙂 Auch wenn mit dem Bruder des Erstmanns nicht immer so einfach ist.. dafür aber auch nicht langweilig 😉

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