Blockstöckchen – »This is how I work«

Vor meiner virtuellen Blog-Haustür liegt ja auch immer noch ein Stöckchen [Wieso eigentlich „Blockstöckchen“ und nicht „Blogstöckchen“?!], welches mir Gero zugeworfen hat und ich nun endlich beantworten möchte. Also, los gehts…

Blogger-Typ
Wie sich unschwer erkennen lässt bin ich der private und seit 2011 auch der Mutti-Blogger. Natürlich blogg(t)e ich auch beruflich. Da ich aber noch 12,5 Monate in Elternzeit sein werde, beschränke ich mich bis dahin auf dieses, mein eigenes, Blog.

Hier schreibe ich seit 2005 über mein Leben, über das was mich bewegt, was ich erlebe und worüber ich mir Gedanken mache. Seit der kleine Prinz und das Osterkind in mein Leben getreten sind, spielen natürlich auch sie hier eine größere Rolle. Ich war noch nie der Typ für Themenblogs. Da würde ich mich so eingesperrt fühlen. Mein Leben, mein Ich, hat so viele Facetten, warum sollte ich nur übers Stricken, Kochen, whatever bloggen?

Gerätschaften digital
Gerade sitze ich an meinem Laptop, einem Acer TravelMate 5730, welches ich im Dezember 2009 kaufte. Irgendwann, wenn ich wieder Geld verdiene und unser Familienbudget wieder etwas besser aussieht, wird es auch einen neuen Rechner geben. Bis dahin investieren wir in unser Kinder (oder Fahrradanhänger).
Mein Handy ist ein (fast) zwei Jahre altes Samsung Galaxy SII und ich bin vollkommen zufrieden mit meinem Android-Gerät. Über das Samsung bin ich tagsüber online und nutze es fürs Twittern/ Web und manchmal auch fürs Bloggen. Aber meistens habe ich tagsüber ganz andere Sachen zu tun, als ans bloggen zu denken. 😉

Gerätschaften analog
Der Hauptfreund und ich schenkten uns zu unserem Geburtstag gegenseitig einen Taschenbegleiter in den ich einige Blätter einheftete. Aber Notizen mache ich derzeit meist zu Hause auf alte Briefumschläge oder ähnliches.

Arbeitsweise
Ich weiß gar nicht ob man privates Bloggen als „Arbeit“ bezeichnen kann… Mein Blogbeiträge entstehen meistens im Kopf. Tagsüber, wenn mir ein bestimmtes Thema einfällt. Abends habe ich den perfekten Text dann aber schon wieder vergessen und bin viel zu müde für kreative, witzige Texte und dann kommt das raus, was hier steht.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?
Mein Blog läuft mit WordPress und damit bin ich auch ziemlich glücklich. Damals, als ich noch bei twoday (Gibts die eigentlich noch?), war es schon alles viel piefiger als hier.
Recherchieren: Google. Was sonst?
Meine Bookmarks mache ich – ganz langweilig – im Firefox. Oder wenn ich eine Seite am Handy bookmarken will, dann eben über diesen Browser. Alles andere ist mir viel zu anstrengend.

Wo sammelst du deine Blogideen?
Im Kopf. 🙂

Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?
Sowas habe ich gar nicht. Aber Geros Tipp ist toll.

Benutzt du eine To-Do-List-App?
Nope.

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?
Derzeit ist unsere Waschmaschine ganz groß im Rennen. Sowohl das Osterkind als auch der Prinz produzieren ganz schön viele Flecken. 😉

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?
Meinen Kindern umgedichtete Helge-Schneider-Lieder vorsingen. Ganz bestimmt bin ich darin die Beste.

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?
Meist blogge ich abends, wenn die Kinder im Bett sind. Und da läuft keine Musik, sondern der TV. Meistens.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Lerche?
Soll das ein Scherz sein? In meiner Familie sind Frühaufstehkinder wohl genetisch. Der Babywecker geht 10 Minuten vor 6 an. Egal, was ich gern hätte…

Eher introvertiert oder extrovertiert?
Ich denke, andere Menschen würden mich als extrovertiert beschreiben. Meist ist das aber nur, um meine Schüchternheit zu überspielen. Viele Menschen, gerade wenn es laut ist, machen mich nervös und überfordern mich. Deshalb hab ich heute beim Babymassagekurs auch kurz bereut ihn belegt zu haben. Zehn Babys inkl. Mamas (und ein Papa). Das kann ganz schön laut werden. Da hab ichs genossen, dann allein mit dem Osterkind in die leere Wohnung zu kommen und ganz für uns zu sein.

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?
Jeder, der mag.

Der beste Rat, den du je bekommen hast?
Tu nichts, was ich nicht auch machen würde.

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