Ich sollte viel öfter bloggen!

Das denke ich fast jeden Tag. Und dann kommen mir tausend Ideen, über was ich eigentlich viel öfter bloggen wöllte. Und dann ist Abend, die Kinder im Bett, der Abwasch gemacht und die Bude zumindest ganz grob aufgeräumt und zack, bin ich zu müde zum Denken. Und dann kann ich eben auch nicht mehr bloggen. Dann kann ich maximal noch ins Internet starren, aber eben nix mehr denken geschweige denn aufschreiben.

Und jetzt sitze ich hier, der Mann hat mir liebenswerterweise den Abwasch abgenommen, und denke darüber nach, mal wieder zu bloggen. Aber jetzt fällt mir natürlich nix ein. Dabei dachte ich vor einer Stunde, als ich mich ans Osterkind kuschelte, um sie einzuschläfern, noch über so viele bloggenswerte Sachen nach. Aber jetzt, tja jetzt, kommt mit das alles sehr belanglos und uninteressant vor. Ach Mensch.

Naja, ist ja jetzt auch egal. Ich lebe noch. Und habe mein Blog nicht vergessen. Und irgendwann fange ich an die Ideen, die ich tagsüber so habe, wenigstens zu scribbeln und habe Abends dann hoffentlich noch genug Energie, um sie zu verbloggen.

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