Morgen dann.

Irgendwann im Juni habe ich die Flow für mich entdeckt. Meine Twittertimeline schrieb ja schon länger von diesem tollen neuen Magazin, aber als die liebe Lea es dann mit ins Büro brachte und ich einen Blick hineinwerfen konnte, merkte ich, dass mit die Flow aus gefallen könnte. Also zog ich los und legte sie eines Samstags einfach mit zwischen Käse, Butter und Joghurt. (Restlos überzeugt war ich dann, als ich merkte, dass man da kleine Lesezeichen ausklappen kann. Aawwww! Mein Meedchenherz schlug höher!)

Nun befand sich in dieser – noch 15 Tage aktuellen – Flow ein Schreibheft, welches den Leser auffordert, 30 Tage lang jeden Tag eine Frage zu beantworten. Weil Schreiben befreit, hilft die Gedanken zu sortieren und damit schlussendlich glücklich macht. Im Groben kann ich das auch bestätigen: Nach dem Bloggen geht es mir oft besser. Ich habe mir die Dinge von der Seele geschrieben und somit noch einmal reflektiert. Ab morgen werde ich das mit den Fragen aus dem Flow-Heft machen. Aber ich werde mich nicht mit Stift in der Hand hinsetzen und es analog machen, ich werde die Antworten bloggen. So der Plan. Hoffen wir, dass auch die Kinder mitspielen.

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