Geträumt.

Vor zwei Nächten träumte ich, ich halte eine Neugeborenes im Arm. Ich machte „oh“ und „ah“ und „gnihihi“. Und dann dachte ich an die Nächte. An die Zähne. Und mein Kopf sagte: Schön, dass es nicht deins ist.

Ich glaube, mein Kopf und mein Bauch einigen sich gerade. Zwei gesunde, tolle Kinder sind mehr als genug. Und wir sind glücklich so wie es ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Hiermit nehme ich die Datenschutzbedingungen dieses Blogs an.