#rp15

  

Seit gestern Abend weile ich in der Hauptstadt, um heute zum ersten Mal seit vier Jahren wieder auf die re:publica gehen zu können. Die Anreise war okay, der Abschied von der Familie so lala (ich muss das einfach mehr üben!). Über mein Hotelzimmer möchte ich lieber nichts sagen, außer: Es ist kompliziert. Nicht ekelig kompliziert, aber für fast 100€ pro Nacht zu sehr Wohnwagen. Egal!

Ich bin schließlich wegen der re:publica 15 nach Berlin gekommen. Und schon nach den ersten Stunden kann ich sagen: Ich bin zu Hause. Die Sessions sind wahnsinnig interessant, die Themen bunt, die Menschen nett. Ich treffe (bzw. sehe) hier meine halbe Twittertimeline. Und auch ein Teil meiner Mama-Timeline ist hier. Bisher habe ich etwas über Sketchnotes gelernt und gleich geht es mit Storytelling weiter.

Hach. Wie habe ich es vermisst. Und langsam merke ich, wie sehr ich das Internet und die Menschen darin liebe. 🙂

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