Muttertag 2015

Der Tag begann damit, dass das Osterkind pünktlich um 6 Uhr wach im Bett saß. Nachdem sie so ca. 30 Minuten nuckelte, denn Stillen war das wirklich nicht, und ich mich weigerte, dieses Spielchen weiter zu spielen, entschied sie sich fürs Aufstehen. Da wir die Nacht zu viert im Elternbett äh Familienbett verbracht hatten, war kurze Zeit später natürlich auch der Prinz und der Rest der Familie wach.

Der Prinz hatte die Augen kaum aufgemacht, als er auch schon aus dem Schlafzimmer stürzte, um meine Muttertagsüberraschung zu holen. In der Kinderkrippe hatten sie Plätzchen gebacken und liebevoll mit Herzchen verziehrt. Vom Osterkind bekam ich einen kleinen selbstbemalten Tontopf mit Kresse.

  

 Und von beiden (in Zusammenarbeit mit dem Mann) dann noch Blumen.

 

Den Tag ließen wir dann ganz ruhig angehen. Die Kinder und der Mann backten mir noch einen Kuchen (den wir am Nachmittag gemeinsam verspeisten) und wir genossen das tolle Wetter. Dieses hatten wir übrigens dem Osterkind zu verdanken, denn sie sang heute Vormittag sehr beharrlich „Liebe Sonne scheine“, obwohl es danach so gar nicht aussah.

Ich genoss den Familientag jedenfalls sehr. Nachdem ich letzten Woche von Montag- bis Donnerstagabend in Berlin auf der re:publica weilte und auch am Freitag erst spät aus dem Büro kam, war es toll endlich meine Lieben den ganzen Tag um mich herum zu haben.

Und so wurde der erste Muttertag, den ich ohne eigene Mutter beging, doch noch ganz schön. Auch wenn ich mehrfach nach dem Telefonhörer greifen und sie anrufen wollte.

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