Der (gekaufte) Weihnachtskalender

Ich weiß gar nicht, ob ich sowas öffentlich machen kann. Wahrscheinlich ist es über Haupt nicht schlau. Aber wir haben dieses Jahr alle einen gekauften Weihnachtskalender. Dieses Jahr hängen keine 96 Tütchen an dem Drahtgestell unserer Wohnzimmerlampe. Und das kam so:

Bereits Ende September/ Anfang Oktober erinnerte ich den Hauptfreund daran, dass wir für die Inhalte der Weihnachtskalender sorgen sollten. Nichts hasse ich mehr, als mich Ende November durch die Drogerien der Stadt in den Weihnachtseinlaufswahn stürzen und dann auch etwas kaufen zu müssen. Der Mann und ich überlegten also und dachten damit als letzte Jahr. Und an Sätze wie „Ich will kein Auto. Ich will wieder Gummibärchen!“ Ich weiß, dass die Kinder das nicht böse meinten. Ich weiß auch, dass sie sich über die Autos gefreut haben und ja heute noch damit spielen. Aber ich habe mich doch gefragt, ob sich der Aufwand dann lohnt. 48 Tütchen mit jeweils 5 Gummibärchen kann ich mir sparen. Dann können wir auch nen Kalender kaufen. So haben wieder dieses Jahr jeder (Ja, auch Mama!) einen gekauften Weihnachtskalender. Und soll ich euch mal was verraten? Die Kinder waren heute morgen beim Öffnen des ersten Türchens genau so aus dem Häusen, wie im letzten Jahr.

One thought on “Der (gekaufte) Weihnachtskalender

  1. Wir auch – teilweise
    Die Mädchen haben einen gekauften, den sie sich auch selber aussuchen durften. Ein Sohn wollte keinen. Ein Sohn hat einen gebastelten, der Studentensituation angepasst. Und ich habe mir einen gebastelt und füllen lassen.

    Liebe Grüße
    die Sammlerin

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