#rpTEN

Und auch in diesem Jahr für mich die re:publica Anfang Mai wieder nach Berlin. Das „Klassentreffen“ der Internetmenschen. Früher waren es Blogger, heute sind hier echt alle Vertreten: Blogger, Medienmenschen, Unternehmen aus so ziemlich jeder Branche.


Für mich ist es die dritte re:publica. 2011 kam ich das erste Mal, dann wieder 2015 und heute. Irgendwie ist das „wir“ aber immer geblieben. Sicher, wir leben hier in einer Filterbubble. Diese Internetmenschen kennen sich aus mit den Social Media Gedöns da draußen – oder versuchen es (im Falle von Snapchatten) jedenfalls. Wir reden über Netzpolitik, über Leistungsschutz- und Urheberrecht und vergessen manchmal, dass die große Mehrheit da draußen erstmal „abgeholt“ werden muss. Was ich an dieser Konferenz aber besonders mag: Sie ist schrecklich unkompliziert. Die Sessions haben so viele Themen, manche „seriös“, manche mit Witz. Viele transportieren in der Metaebene eine ernste Warnung. Und wir sitzen immer noch auf dem Fußboden, wenn keine Sitzplätze mehr frei sind.

Ich mag dieses Klassentreffen für diese Unkompliziertheit. Und ich mag es wegen der Menschen, die man sonst nur im Internet trifft. Auf geht’s in den zweiten Tag…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Hiermit nehme ich die Datenschutzbedingungen dieses Blogs an.